Schlagwort: Java

  • Folge 113: Patterns Schmatterns – Gang of four in 2025

    Es ist 2025! Jetzt auch schon ein halbes Jahr! Da kommt der Holger ins Grübeln! Sein Blick schweift auf seinen Bücherschrank! Sein Blick fällt auf ein altes vergilbtes Buch. Der abgegriffene Ledereinband erzählt von alten Legenden und Schlachten die damit erlebt wurden. Dann hört er eine leise Stimme:
    „Visit me!“
    „Häh?“
    „Visit me! Observe me!“
    „Was ist denn hier los?“
    Holger wendet sich wieder Claude Code zu und vergisst dieses Ereignis wieder!

    Heute geht es um das berühmte Design Patterns Buch, oder auch Gang of Four Buch oder halt das GoF Buch. Der Holger ist in letzter Zeit in ein paar Momenten wieder mal über die Diskussion über Entwurfsmuster gestolpert. Da hat er für sich festgestellt: „Huch! In meiner Arbeit bin ich da länger nicht mehr mit in Berührung gekommen!“
    Ist das jetzt eine gute Sache? War früher alles besser? Wie so oft in solchen Situationen greift er zum Hörer und fragt die Co-Gazelle Benedikt! „Wie geht es dir damit?“ „Hilf mir mich zu sortieren!“
    Und wie es sich für eine gute Gazelle gehört! Der Bene sortiert!

    Wie geht es euch mit dem GoF Buch? Oder mit Patterns im Allgemeinen? Sind diese nach wie vor präsent? Wie setzt ihr die ein? Oder sind diese eher ein vergangenes Relikt?
    Schreibt es uns! Wir sind wie immer gespannt!!!

    Leute! Danke fürs Zuhören! Und fürs fleissig Kommentieren!

    Bis bald!

    Eure Podcast Gazellen

    Benedikt und Holger

    Links

    Holgers Video:

    Auf vielfachen Wunsch vom Bene. Hier das exklusive Video von Holgers erstem Vortrag. Achtung! Es wird peinlich!

    Bier

  • Folge 109: Der Spaß die Umgebung zu konfigurieren oder ist Neovim super?

    Die @autoweird.fm Qualitätsoffensive wirkt! Wir haben es wirklich geschafft noch im Januar eine neue Folge aufzunehmen! Haben wir jetzt einen Lauf gestartet? Stay tuned!

    Also! Heute soll es darum gehen, dass die beiden Podcast Gazellen in unterschiedlicher Ausprägung gerne Zeit in das Konfigurieren ihrer Umgebung investieren. Seien es Dotfiles, seien es Betriebssysteme, Window Manager oder auch irgendwelche Shells und Plugins.
    Exemplarisch dafür: Selbst der Holger hat sich daran versucht eine Neovim Config from Scratch zu bauen. Und er hatte Spaß daran!
    Aber ist er jetzt produktiver? Darum soll es in dieser Folge gehen!

    Wie viel produktiver sind wir damit? Spielt das überhaupt eine Rolle. Reicht es nicht, wenn das Spaß macht?

    Erwartet wie gewohnt einen wilden Ritt an dem wir über Neovim und NixOS reden. Ja selbst ein Java-Rant verirrt sich in diese Folge! Das müsst ihr gehört haben!

    Aber Leute! Was geht denn bei euch so? Verwendet ihr Neovim? Kennt ihr TypeCraft? Wieviel Zeit steckt ihr in das Verschönern und Verbessern eurer Umgebung? Macht ihr das aus Gründen der Produktivität oder einfach weil es Spaß macht! Wir sind neugierig! Schreibt uns!

    Und danke dass ihr uns zuhört! Bis ganz bald!

    Lasst euch Knuddeln!

    Links

    • Holger hat mal angefangen mit Deep Seek R1 rumzuspielen und er findet es ganz nett
    • Der Bene hat bei sich Ollama laufen und ist ein Fanboy!
    • Wie heißt denn da Modell von Meta? Wahrscheinlich meinen wir Llama!
    • Wie es sich gehört haben wir auch Cursor, den AI Code Editor auf unserem Stack!
    • Wenn ihr einen Link mitnehmt, dann diesen hier: Typecraft
      • Das ist ein Youtube Kanal von einem sympathischen Menschen, der viel mit Linux und Neovim macht.
      • Holger fand diese Playlist über Neovim von TypeCraft sehr toll.
      • Der Bene empfiehlt das Video über AI.
    • Quoten Papperlapapp-Link zur aktuellen Folge. Liken, subscriben, kommentieren und sharen!
    • Was zur Hölle ist eine Obsidian Vault?
    • Arch-Linux ist die beste Linux Distribution. Quelle: https://www.reddit.com/r/archlinux/
    • Installiert euch Neovim mit Lazy.
    • Hatten wir schon erwähnt, dass der Bene NixOS Fanboy ist?
      • Da kann man den Neovim mit NixVim konfigurieren.
    • Sway ist ein Tiling Window Manager. Oder so etwas in die Richtung.
    • Unser Twitter Kanal ist tot. Folgt uns doch bei:

    Bücher

    Games

    • Der Holger hat Dead Cells zum ersten Mal durchgespielt. Super Spiel!
    • Er empfiehlt auch die anthologische Serie Secret Level.
    • Beim Bene liegt Outer Worlds noch auf dem Stack

    Bier

    • Der Holger trinkt ein Vanishing Twin der schottischen Tempest Brewery.
      • Das ist ein juicy und hazy New Zealand Pale Ale!
      • Es ist schön hazy.
      • Und es schmeckt wie ein juicy Pale Ale!
      • Holger würde sich davon ne ganze Kiste reinzimmern.
      • Es schmeckt wie eine fruchtigere Variante des Stauder Bierchen.
    • Der Bene trinkt ein Dark Heathen der englischen Brauerei Northern Monk.
      • Das ist ein Dark fruit IPA.
      • Man schmeckt Johannisbeere und Brombeere.
      • Es ist einfach rot wie eine Faßbrause.
      • Es schmeckt gar nicht wie ein IPA.
      • Dunkle Frucht ist da.
      • Bene würde sich keine ganze Kiste reinzimmern.

  • Folge 102: Testframeworks Pt.2 (Montagsquatscher Reloaded)

    Montag 08. Dezember 2019. Es war Winter in Deutschland! Von einer Pandemie war noch keine Rede. Der Brexit war nur ne fixe Idee. Das Weihnachtsshopping war in vollem Gange. Gladbach spielte um die deutsche Meisterschaft.
    Es waren einfachere Zeiten.

    Just an diesem Tag trafen sich die beiden Gazellen um ein neues Format aus der Taufe zu heben, welches die Podcast-Welt aus den Angeln heben sollte. Die Montagsquatscher! Kennt ihr nicht mehr? Egal! In unserer Erinnerung war das großartig!

    Die Idee war: Zwei Dudes treffen sich und hauen dem jeweils anderen Dude Thesen um die Ohren, dass es einem ganz schwindelig wird. Nix roter Faden und so! Klingt episch!

    Das erste Thema, was damals auserkoren wurde, war ein einfaches: Testframeworks.

    Wir waren selber erstaunt, nein, erschüttert, dass wir es in dieser Folge nicht geschafft haben, das Thema bis ins letzte Detail auszuleuchten. Wir haben mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Und diese Fragen mussten in der nächsten Folge beantwortet werden. Alternativlos! Immerhin konnten wir klären, dass Spock auf AST-Transformationen basiert. Abgefahren!

    Schnitt auf Ende 2021.

    Die in Würde gealterten und gereiften Gazellen-Veteranen treffen sich bei einem schönen Glas Champagner und lecker Kaviar im Podcast-Olymp und schwadronieren über alte Zeiten. Welche Themen so anstehen, welche Themen es schon gab. Holger nestelt einen zerknitterten Zettel aus seinem Pelzmantel, rückt seine Sonnenbrille zurecht und versucht zu entziffern:

    „Tstfrmwrks“

    „Och nöh, nicht schon wieder Testing! Da kriegen wir doch keine ganze Folge mit zusammen!“

    „Das war schon immer unser Problem: dass die Folgen zu kurz waren.“

    „Na gut. Jeder 4 Thesen. Schön kurz und knackig! Mach das Mikro an!“

    Und da sind wir wieder! Der zweite Teil der Testframeworks-Folge!
    Gut, es hat etwas länger gedauert. Aber wir hatten Gründe! Gute Gründe!
    Und heute wird die Folge vollumfänglich!

    Also eigentlich reden wir sehr viel über Mocking und ob Power-Mock noch ein Ding ist. Im Lichte der letzten Folge, gibt es ein paar Ausflüge in die soziokulturellen Aspekte des Testings. Es geht um UI-Testing. Die Unterschiede von Selenium und Cypress. Und ganz am Ende gönnen wir uns noch üppige zwei Minuten zu Property-based Testing.

    Also wenn das nicht vollumfänglich ist! Gut, wir haben das fest versprochene Thema „Testcontainers“ nicht mal gestreift. Vielleicht stecken da doch noch ein bis 20 Folgen drin!

    Leute! Was fehlt euch denn noch an Themen? Gibt es hier Selenium-Fanboys? Hat der Holger einem Selenium-Entwickler auf die Füße getreten?
    Wie ist eure Meinung? Verwendet ihr Power Mock? Verwendet ihr Spock? Wie steht ihr zum Mocking? Mockist or Classicist?

    Schreibt es uns! Wir freuen uns auf eure Kommentare!

    In diesem Sinne!

    Vielen Dank fürs Zuhören! Bleibt gesund! Wir wünschen euch ein tolles Jahr 2022.

    Bis bald

    Die Gazellchen

    Links:

    • Holger trägt Couture der norwegischen In-Brand Emperor.
    • Im Schrank hängt feinster Zwirn der Modeklassiker von Bad Religion.
    • Bene trällert seinem Filius ein Liedchen vom Hähnchenstand: Wenn ich zum Markt geh kaufe ich dir ein Hähnchen.
    • Holger kontert mit dem Instant Classic: Mama Hai.
    • Auch Dune wird nochmal besprochen. Super Film.
    • Arrival ist ein weiterer Film von Denis Villeneuve.
    • Arrival ist auch ein Album der schwedischen Hit-Band Hypocrisy.
    • Holger schaut Peaky Blinders und trägt nur noch Schiebermütze.
    • Holger ist überfordert vom Angebot von Disney+: WhatIf und Loki haben es ihm angetan.
    • JavaScript the Language ist immer noch ein sehr geiles Meetup!
    • Holger war auf dem Tech and Talk Meetup über AWS Personalize. Sehr nice!
    • Der Holger fährt seine Fühler nach Tastaturen aus. Zumindest zwei Youtube-Kanäle sind in der Heavy Rotation: Switch and Click und Cheese Turbulence.
    • Emily Bache schrieb ein tolles Buch über Mocks, Fakes und Stubs.
    • Spock ist ein Test-Framework basierend auf AST Transformationen.
    • Welches ist der heiße Scheiß im Java Mock-Land?
    • Eine alternative zu Mocks sind Sociable Tests.
    • Das berühmte Bild zu Unit Tests vs. Integrations-Tests.
    • Zustand ist der neue Stern am Himmel des State-Managements in React-Apps.
    • Benutzt irgendwer noch PowerMock?
    • Selenium ist ja bekannt, wohingegen Geb immer noch ein wenig unbekannt ist. Dabei setzt es doch auf das Page Object Pattern!
    • Wir reden auch noch kurz über Cypress.
    • Holger verwendet für sein Backend gerne Darklang.
    • 3X ist immer wieder Thema bei uns im Podcast. Da sollten wir mal ne separate Folge zu machen.
    • Wir haben einen Heise-Kommentar der Woche vergessen. Es wäre ein Kommentar zu diesem Artikel geworden!

    Bier:

    Holger war ja vor einiger Zeit in den schönen Niederlanden. In Haarlem um genauer zu sein. Wie der Zufall es so will, sind dort zwei seiner Lieblingsbrauereien ansässig: Jopen und Uiltje. Er präsentiert an dieser Stelle zwei ausgewählte Getränkespezialitäten:

    • Wir beginnen mit einem extraordinär hopfigen Pale Ale. Und zwar von Uiltje. Ein Bier mit einem sperrigen Namen: Dikke Lul 3. Wir sagen einfach: Passt! Hopfig! Pale Ale! Lecker! So muss das schmecken. Autoweird.fm Empfehlung.
    • Bird of Prey! Klassiker von Uiltje! Orange Dose. Wieder Comic Style. IPA. Los gehts!

  • Folge 96: Unresolved Dependency – JCenter

    Das hat uns doch mal kalt erwischt. So richtig auf dem linken Fuß hat uns das erwischt. Unvorbereitet waren wir auf diese Situation. Wir wussten nicht, was wir machen sollten – hatten alle Leute, die vorher schon geunkt haben: „Das war früher alles besser! Und das wird irgendwann nicht mehr gehen. Erinnert euch an meine Worte! AN MEINE WORTE (Blitz/Donner)!“ irgendwie Recht?

    Wir reden natürlich über unserem Zwei-Wochen-Turnus. Das läuft hier ja grad etwas aus dem Ruder. @autoweird.fm machen ja, was sie wollen. Wir brauchen da Planbarkeit und Verlässlichkeit und überhaupt!
    Aber wenn es ein Thema von so einer Dringlichkeit gibt, dann müssen wir liefern! Das sind wir der Hörerschaft schuldig. Es ist ein dreckiger Job, aber wir machen ihn ja auch sehr gerne.

    Aaaalso… wir haben natürlich doch nicht von unserer zwei Wochen Aufnahme-Kadenz gesprochen. Sondern – wie der Titel es schon suggeriert – von dieser JCenter-Sache. DIESE JCENTER-SACHE!!

    Namenlose 50% der Gazellenschaft hatten das gar nicht so richtig mitbekommen und haben einfach gelangweilt noch mal ein npm install ausgeführt. Und erst nach wildem Hufgetrappel (haben Gazellen Hufe?) des Klemmbausteinklemmers unter den @autoweird.fm-Gazellen, haben sie das Thema auf die Agenda gesetzt. Aber sowas von dringend!

    JCenter ist ein weit verbreiteter Dienst für die Verteilung von (hauptsächlich) JVM-basierten Artefakten. Schaut mal nach, wahrscheinlich auch bei euch im Projekt irgendwie konfiguriert.
    Und dieser Dienst und noch ein paar andere (u.a. Bintray) werden mit relativ kurzer Vorlaufzeit sang und klanglos abgeschaltet. Gut, die kurze Vorlaufzeit wurde jetzt etwas verlängert. Egal.

    Wenn ein so zentraler Bestandteil der Entwickler-Infrastruktur so mir-nichts-dir-nichts verschwindet, ist das schon etwas erschreckend und mindestens eine Folge wert.

    Wir reden also über JCenter und Bintray, spekulieren über das Warum, geben unsere 2 Cent dazu, ob ihr (und wir) davon betroffen sind (tldh; ja!) und schauen @autoweirdsch in die Glaskugel und setzen mal wieder alle Hoffnung auf die Blockchain.

    Also Leute! Danke fürs Zuhören! Bleibt gesund! Und seht zu, dass ihr zeitig eure Configs überprüft, ob ihr da ein Problem haben könntet.

    Links

    • In Folge 47 sprachen wir über die Testing Trophy.
    • Wir empfehlen den YouTube-Kanal Held der Steine – ein Kanal über Klemmsteinsets.
    • Benedikt schwört zur Entspannung auf Bob Ross-Videos.
    • Heute sprechen wir über JCenter.
    • JCenter ist ein Teil von Bintray und wird von JFrog betrieben.
    • JFrog hat kürzlich angekündigt, dass Bintray und damit JCenter im Mai 2021 abgeschaltet werden soll. Mittlerweile wurde diese Frist bis zum Februar 2022 verlängert.
    • JFrogs wichtigstes Produkt ist Artifactory.
    • JCenter ist als Alternative zu Maven Central gestartet.
    • Maven Central wird von Sonatype betrieben, deren wichtigstes Produkt Nexus ist.
    • Anders als in der Folge behauptet, gibt es keinen Sync von JCenter nach Maven Central. Richtig ist, dass JCenter ein Mirror für Maven Central ist.
    • In Gradle Build-Scripten kann man mit Hilfe der jcenter()-Methode Dependencies über JCenter auflösen.
    • Das Gradle Plugin Portal leitet auf JCenter weiter.
    • Ist der JFrog IPO ein Grund für den Shutdown?

    Bier

    • Das erste Bier heute ist ein Pils. Nicht irgendeines. Nicht von irgendeiner Brauerei! Sondern von Lervig! Die mit dem Tasty Juice! You know! Holger schwört auf Lervig. Aber das Lervig Pilsener… Nun ja… Schwamm drüber.
    • Dann kommt aber ein Hammer. Ein Hammer Bier. Ne Gose! Aber was für eine! Die Triple Fruited Gose der North Brewing Company. Also, Holger ist begeistert. Bene macht ein Stauder auf.
  • Folge 95: Server Side Rendering

    Januar 2021. Es ist ein grauer, freudloser Tag. Selbst die Waagen sind des Senkens schon zu müde (Wer dieses Zitat ohne Googlen erkennt, dem spendieren wir ein T-Shirt). Also: grau, dunkel, doof. Der Holger sitzt also verwahrlost in seiner Hauptstadthöhle. Aber plötzlich ändert sich alles. Es ertönt ein Geräusch, was er seit langer Zeit nicht mehr vernahm. Er ist verwirrt! Da! Schon wieder!?

    Die Türklingel!

    Er öffnet. Und lugt aus seiner Wohnungstür. Seine Augen müssen sich noch an das ungewohnte Licht gewöhnen. Hinter einem Schleier aus verschwommenen Farben sieht er gazellengleich eine Gestalt heranhüpfen.

    Mühsam sammeln sich Gedanken und formen sich Worte beim Hauptstadteremiten. Schließlich bilden seine Stimmbänder eine Begrüßung:

    „Scheiße Bene, hast du Augenringe!“

    Da sind wir also mal wieder, hat etwas länger gedauert, aber ihr wisst ja wie das grad bei uns ist. 🙂

    Heute wollen wir mal wieder ein altes oder vielleicht ein ganz neues Thema andiskutieren. Wir wurden letztens nämlich nach unserer Meinung gefragt, was wir denn von dem ganzen Gerede über JSF halten und warum das wieder so im Gespräch ist.

    Da haben wir (natürlich) eine Meinung zu. Und wir wären nicht wir, wenn wir nicht dazu ein Panorama aufspannen würden.
    Es geht also um das große Thema Server-Side-Rendering, das was damals ja schon JSF abschließend gelöst hatte. Wir reden über CGI-Skripte, PHP, Struts und beleuchten auch die neuen Entwicklungen, wie React Server Components oder Hotwire vom DHH. Ist das alter Wein in neuen Schläuchen oder ist das wirklich was ganz feines Neues. Welches Problem löst man da eigentlich? Ist die Kombination von React und Spring Boot nicht das Beste was uns passieren kann? Wie gewohnt liefern wir auch keine eindeutige Antwort! Aber trotzdem treffen wir uns am Ende auf der Brücke vor dem Sonnenuntergang!

    Links

    • Wir haben jetzt einen Twitch-Kanal. Wir versprechen, auch bald mal wieder zu streamen. Das hat nämlich Spaß gemacht!
      • Der ganze Stream ist zwar nicht mehr sichtbar, aber ein „Highlight“ ist noch da.
      • Da wurden auch heiße Eisen diskutiert, wie die Struktur von Tests. Check oder Nicht-Check war die Frage.
    • Holger gedenkt, an der Remotekonferenz JSWorld teilzunehmen.
    • @autoweird.fm outen sich als Fans der Qualitäts-Filmreihe Police Academy. Wenn das allerdings ähnlich gut gealtert ist wie Ghostbusters, dann ma gut Nacht.
    • Brooklyn 99 ist immer eine Empfehlung wert. Cool, cool…..cool!
    • Der Bene kennt das Altbierlied nicht. ?
    • Die heutige Folge hat als Ausgangspunkt folgenden Tweet von Ken Fogel.
    • Das nimmt der Bene zum Anlass, Holger zu seinen antiken aber fundierten JSF-Erfahrungen auszuhorchen. Die Vergangenheit holt einen immer wieder ein.
    • Auch das @autoweird.fm-Lieblingswebframework Struts wird wieder gefeatured. Da war die Welt noch in Ordnung.
    • Holger doziert: Request/Response vs. Component based.
    • Der Struts-Typ ist auch der JSF-Typ: Craig McClanahan.
    • Wenn JSF thematisiert wird, dann auch der Application Server.
    • Lauren Tan und Dan Abramov haben in einem viel gesehenen Video eine Preview der React Server Side components gezeigt.
    • next.js gießt React in ein Framework.
    • blitz.js streut auf next.js noch ein Körnchen Magie, so dass daraus ein Zero-API Framework wird.
    • Der MVC Standard. Krempelt bald alles um.
    • Der DHH hat für hey.com mit Hotwire einen interessanten Ansatz für die Entwicklung des Frontends ausgeheckt.
    • Der Bene gräbt die gute alte JSP aus.
    • Vaadin (welches auf GWT basiert) ist in bestimmten Bereichen immer noch sehr beliebt. Wir sind überraschenderweise beide nicht so überzeugt.
    • Apache Wicket wird auch immer genannt, wenn die Sprache auf JSF kommt. Es soll das bessere JSF sein. Wir sind skeptisch, aber neugierig.
    • Der Bene schwört auf die Template Engine Rocker.
    • Play ist auch noch ein sehr schöner, etwas wenig beachteter Vertreter der Web-Frameworks.
    • Holger mag ja abseitige Dinge. Also mag er auch Phoenix. „Das ist gar nicht abseitig“ hört man ihn sagen.
      • Das unterstützt so coole Sachen, wie ein Live Update.
    • Ruby on Rails muss in so ner Folge auch erwähnt werden. War und ist immer noch irgendwie cool.
    • Irgendwie kommt der Bene auf CGI-Skripte.
    • Rudi Völler sagt: „Marcel Jansen hat den Fußball nie geliebt“.
    • Alpine.js ist auch noch eine Möglichkeit, etwas mehr Server-Side-Rendering zu bekommen.

    Bier

    • Der Johannes von Gradle hat dem Bene ein schönes Ueli-Bier geschickt. Und wir trinken das einfach mal in der Folge. Ein Bier mit Fischprodukt, äh Frischprodukt.
      • Wir wissen immer noch nicht, was ein Robur ist. Untappd sagt, Münchener Dunkel. Wir sagen: Sehr lecker! Malzig und Säure! Sehr schmackig!
    • Dann hat der Bene noch ein Highlight von Brewdog mitgebracht. Das Fake Empire! Gaaanz viel Frucht in der Nase. Etwas weniger auf der Zunge. Schönes Bier. Wenn auch die Dose etwas von Red-Bull hat.

  • Folge 90: Bunter Code

    Wir sind in den 90ern angekommen! Das hindert uns nicht daran, zunächst mal sinnfrei in der 90er-Popkultur zu wildern. Es wird wirklich wild. Es werden die relevanten Fragen geklärt! Seid ihr im Team „Backstreet Boys“? Team „N’Sync“? Oder gar Team „Take That“?

    Wie wir da die Kurve hinkriegen zum eigentlichen Thema? Gar nicht! Wie immer! 🙂
    Heute geht es um den Blogpost „What color is your function“ von Bob Nystrom. Dieser ist schon etwas älter (von 2015). Wurde damals auch schon heiß diskutiert. Ist aber unserer Ansicht nach heute noch relevant. Also reden wir mal wieder über nen Blogpost.
    Um es kurz zusammenzufassen: Dieser Blogpost bespricht im weitesten Sinne die Unterschiede zwischen synchronem und asynchronem Code. Wie verhält er sich, wie rufe ich den auf? Welche Auswirkungen hat asynchroner Code auf den synchronen Code?
    Das Posting geht dann in seiner Saloppheit relativ tief ins Eingemachte: Call Stacks, Green Threads usw. Sehr lesenswert aus unserer Sicht.
    Wir sind dann natürlich sehr schnell wieder im JavaScript-Land unterwegs. Spannen den Bogen aber natürlich Richtung JVM und auch Richtung Go.

    Die Antwort auf alle Fragen ist natürlich wie immer Akka. Da sind wir uns natürlich alle einig. Naja, vielleicht… 🙂

    Wie seht ihr das? Wie steht ihr zu roten und blauen Funktionen? Und asynchronen Funktionen? Seht ihr das genauso wie Bob Nystrom? Sollten alle Funktionen rot sein? Habt ihr Details zu Goroutinen?

    Dank euch fürs Zuhören! Bleibt gesund!

    Links

    Bier

    Der Bene war mal wieder schön einkaufen!

  • Folge 83: Die Entwicklung der Entwicklungsumgebung (ft. Andreas Ebbert-Karroum)

    Wir weihen euch jetzt mal in unseren elaborierten Themenfindungsprozess ein. Dokumenten-heavy und ja extrem sophisticated. Da wird nix dem Zufall überlassen. Unser ominöses Trello-Board weiß schon Monate vorher, welches Thema wir besprechen werden. Keine. Abweichung. Erlaubt. Es sein denn, es passiert was völlig anderes. Kommt schonmal vor. Vermutlich so alle zwei Wochen.

    Nun gut! Der Andreas hat uns auf seinem Kanal von seiner Begeisterung für die Remotefähigkeiten seiner IDE vorgeschwärmt. Grad jetzt in den Homeoffice-Zeiten ein gar nicht so verkehrtes Feature. Wir so von unterm Stein wech: Hä?
    Dann hat Holger noch die neue IntelliJ-Version installiert und man sehe und staune: Die Jest Tests laufen wieder per Mausklick! Den Holger kann man schon mit kleinen Dingen glücklich machen.

    Was liegt also nähererer als diesen unseren geschätzten Kollegen und Medienmenschen Andreas mal in diese Folge einzuladen. Und mal – wie Gazelle Benedikt es so schön sagt – ein Panorama aufzuspannen. Ein IDE-Panorama, in all seinen herrlichen bunten Facetten. Und den ganzen hässlichen Sachen aus grauer IDE-Vorzeit. Hände hoch wer schon mal UML und Code gesynct hat. Es war damals ein Killerfeature. Wird heute nicht schmerzlich vermisst.

    Wir reden über die Vergangenheit, die Zukunft und auch die gar nicht so schlimme Gegenwart der IDEs. Es wird definiert, geschwelgt und erträumt. Alles fast wie immer also.

    Viel Spaß euch dabei. Wir tasten uns so langsam wieder an den Remote-Aufnahmeprozess ran. Vielen Dank an Andreas! Das hat Bock gemacht.
    Bleibt gesund!

    P.S. Der Abend konnte nur gut werden. Wenn der Vorschlag: „Ach lass mal die Aufnahmesoftware auf die nächste Major-Version aktualisieren, dann klappt das auch …“ einfach so durchgewunken wird, dann sind wir es auch selber Schuld.

    P.P.S Es klappte natürlich nicht … auf Anhieb. Aber das habt ihr euch schon gedacht. 🙂

    P.P.P.S Was ist eigentlich eure Definition für eine IDE? Ist VSCode eine IDE? Schreibt uns auf Twitter.

    Links

    Bier

  • Folge 81: Mal richtig dokumentieren

    Wir starten heute mal wieder mit nem Heise -Kommentar der Woche. Dort geht es um gut lesbaren Code. Wir sind nicht so aufgeregt. Die Provokationen prallen doch eher ab.
    Es geht auch irgendwie um Kommentare. Irgendwie kommen wir da auch auf das Thema Dokumentation. Und auf LaTex.

    Wenn man LaTex sagt, dann redet man über Diplomarbeiten. Dann fällt Holger seine Diplomarbeit in die Hand. Und dann faselt Holger mit glänzenden Augen von seinen Erfahrungen mit JavaScript in der Welt der Prozessleittechnik. Und über JavaBeans.
    Bene ist nächstes Mal dran!

    Eigentlich wollten wir mal wieder was anderes machen. Aber wir bleiben beim Thema. Wir bleiben am Ball. Verwerfen spontan unser geplantes Thema. Und biegen hart ab. Wir biegen hart ab in Richtung Dokumentation!

    Wir diskutieren, ob wir LaTex nochmal nehmen würden, oder ob Markdown und Co. Alternativen sind. Irgendwie ist LaTex ja schon geil!

    Wir starten natürlich mit JavaDoc. Bene findet das geil. Holger nicht so. Wie geht es denn eigentlich in JavaScript? Hat das vielleicht sogar Vorteile? Was macht denn Scala? Gibt es eine Dokumentationsmonade?

    Wir diskutieren alternative Formen der Dokumentation als Prosa. Elixir DocTest ist mal wieder Thema. Welche Rolle spielen Themen wie Tests oder Typen?
    Cucumber und Fitnesse sind mal wieder Thema.

    Natürlich gehen wir auf das Wiki als Dokumentationsgrab ein. Macht Dokumentation, die mit dem Code versioniert wird, alles besser?

    Dann packen wir die großen Gesten aus. Wir visionieren das nächste große Ding der Dokumentation. Wo habt ihr es zuerst gehört?

    Wir schweifen dann noch ab Richtung Online-IDEs, um dann bei einem unserer Lieblingsthemen zu landen. Dokumentiert guter Code sich selber? Womit wir den Kreis zum Heise-Kommentar schliessen!

    Das war ein Rundumschlag. Ein überraschender Rundumschlag. Irgendwann machen wir das andere Thema noch. Versprochen. Vielleicht. 🙂

    Was denkt ihr zum Thema Code-Dokumentation? Oder zu lesbarem Code? Seht ihr das ähnlich. Oder waren wir kontrovers an einigen Stellen?Schreibt uns! Habt ne schöne Woche!

    Links

    • Der Heise-Artikel der Woche: Es geht um lesbaren Code.
    • Der Heise-Kommentar der Woche: Es wird widersprochen.
    • Die Kaffeemühle der Woche: Es wird gemahlen!
    • Das Meetup der Woche: Holger war bei den Webworkern. Geht da auch mal hin.
    • Das Meetup war bei Sipgate. Super da. Und die haben einen großen Kühlschrank.
    • Holger war auch noch bei der Softwerkskammer in Nürnberg. Das stand ihm bei der Folge noch bevor.
    • Holger hat seine Diplomarbeit am Institut für Prozessleittechnik in Aachen geschrieben.
    • LaTex, BibTex und co. sind irgendwie geil.
    • Dojo war damals ein heller Stern am JavaScript-Framework-Himmel. Aus heutiger Sicht vielleicht etwas überambitioniert.
    • Elixir DocTest. Finden wir auch geil.
    • Die Java-Variante nicht ganz so. Ist aber auch geil.
    • Von Fitnesse ist Holger nicht so überzeugt.
    • Die Online-IDE Gitpod ist eine super Idee.
    • Eclipse Che kennen wir nicht so gut. Die Idee klingt aber auch gut.

    Bier

    Heute gibt es eine Auswahl der holländischen Brauerei Brouwersnös:

    • Wir starten mit nem 4 Granen Willemken. Belgisch, Weizen, Pfirsich. Schmeckt uns.
    • Dann gibt es das Pale Ale Frolijke Frans. Riecht nach Frucht. Schmeckt nach nix. Ist nicht so.
    • Wir schliessen mit dem Tweeduuster. Ein belgisches Dubbel. Joa. Ist ok. Schmeckt am definiertesten. Hmmmm.
  • Folge 80: Wunschkonzert

    Heute ist wieder so’n Tag. Wir hätten mehrere Themen. Aber keins davon wird überhaupt jemals für eine Folge reichen. Geschweige denn für 30 Minuten. Was macht die findige Podcast-Gazelle da? Nimmt alle drei Themen. Gut, zwei Themen und noch eins von der Seite. Also hatten wir ja Recht! Ein Thema hätte niemals nie gereicht!
    Aber der Reihe nach.

    Zunächst mal erzählt der Holger von seinen Erlebnissen in der großen weiten Welt. Er war zum ersten Mal in Leipzig und hat noch ganz große Augen. Es war großartig. Bene kommt aus dem Staunen nicht mehr raus.

    Dann geht’s ins Thema: Wir sprechen auf Hörerwunsch über Datenbankmigrations-Tools. Flyway und Liquibase wurden gewünscht. Wir finden die ja ganz gut. Es geht überraschend kontroversenlos zugange.

    Dann reden wir über unser Lieblingsthema. Wir nerven da alle mit. Aber wir kriegen auch alle. Nunja fast. Vielleicht.
    Es geht um die Fish-Shell! Die beste Shell der Welt. Finden wir geil!
    Und ihr so?
    Wir erzählen, wie wir die Shell einsetzen, welche Erweiterungen wir verwenden und warum es keine Nachteile gibt. Naja, so ein/zwei gibt’s.

    Dann hätten wir noch ein Knallerthema. Das passt aber hinten und vorne nicht mehr. Der Bene ist aber noch in Quassellaune.
    Und was macht der Bene nach drei Bier wenn er in Quassellaune ist…. er startet nen Rant. Diesmal muss Angular dran glauben. So richtig rantig werden wir aber nicht. Wir sind halt im Kuschelmodus.

    Was denkt ihr von Flyway? Ist Fish-Shell alternativlos? Schreibt es uns in die Kommentare. Habt eine schöne Woche!

    Links

    • Holger war in Leipzig beim Angular-Meetup im Basislager. Großartig war’s. Der @autoweird.fm-Fanclub Leipzig war auch da! Mega-Nice!
    • Das beste Cafe in Leipzig ist natürlich das 7Shots!
    • James Hoffmann ist der beste Kaffee-YouTuber!
    • Holger will sich irgendwann die Niche Zero Kaffeemühle bestellen.
      • James Hoffmann ist sowas von amazed.
    • Der Bene – der alte Aufbrüher – tänzelt um die Commandante herum.
      • James Hoffmann ist nicht so amazed.
    • Der Bene wird auf der JAX einen großartigen Vortrag über Developer Productivity halten.
    • Auf der JavaLand wird er Fortgeschrittenes zu Dependency Management mit Gradle erzählen.
    • Der Benjamin hat sich ein Thema gewünscht. Das ist vorbildlich. Wünsch du dir doch auch ein Thema!
    • Es geht um die Datenbank-Migrationstools Flyway und Liquibase.
    • Ruby on Rails war unseres Wissens nach eins der ersten Tools, die Datenbankmigrationen mitbrachten und unterstützen.
    • Grails kann das auch, aber später.
    • Die Fish-Shell ist die offizielle @autoweird.fm-Shell.
    • Wir reden über fuzzy Suche mit fzf, Verzeichnisse wechseln wie ein Profi mit z und über Advanced prompting mit starship.
    • Es geht auch über Dotfiles. Aber da gibt es bereits ne eigene Folge zu.

    Bier

    Der Bene war beim Rewe und hat eine feine Auswahl an Craft-Beer besorgt:

    • Wir fangen an mit einem Dry-Hopped Pils von Ratsherrn. Das New Era Pilsener. Das ist ein Pils. Das ist ein Craft Beer. Das ist geil.
    • Der Bene ist ja ein Pale Ale-Typ! Deswegen gibt es danach ein Pale Ale. Das Pale Ale von Brlo.
    • Zum Schluss gibt es ein überraschend gutes Elvis Juice von Brewdog. Es ist wirklich, wirklich grapefruitig. Ein Fruchtcocktail!
  • Folge 79: Eine kleine Folge über Microservices

    Wir halten unser Wort. Endlich mal. Wir holen uns den versprochenen Heise-Kommentar der Woche ran. Nachdem wir uns ein paar Klassen rangeholt haben. Aber vorher gibt es noch einen ausgedehnten Hausmitteilungsblock, in dem fast Porzellan fliegt. Brace yourself!

    Aber zum Heise-Kommentar: Einer unserer Lieblingsforisten hat mal wieder abgeliefert. Und es geht um …. Microservices.
    Die beiden Gazellen sind jetzt nun nicht die weltgrößten Microservice-Fans. Aber wer weiß, vielleicht laufen die ja auch wieder am Leben vorbei.
    So richtig auf Linie mit dem Kommentator sind wir allerdings auch nicht. Es wird diskutiert.

    Es geht um Polyglott-Programming: Sind verschiedene Sprachen Fluch oder Segen?
    Wir thematisieren die subtilen sprachliche Feinheiten des Heise-Forums.
    Ist Netzwerkkommunikation wirklich so relevant?
    Der Microservice-Toolzoo? Besser oder schlimmer als JavaScript-Bibliotheken?
    Ist Transaktionssicherheit ein Ding, was Microservice-Architekturen killt?
    Ist der Host die Spitze der Kompentenzpyramide?
    Sind Microservices immer unzuverlässiger als Monolithen?

    Ihr seht schon! Ein bunter Blumenstrauß an Themen, an Konfliktpotential und an Abschweifgefahr.

    Wie steht ihr zu dem Kommentar? Zu dem Artikel? Und zu Microservices generell? Lasst euren Kommentar da. Und habt eine großartige Woche!

    Links

    Bier

    • Das Broken Point von Kensington Brewing: Holger bringt mal wieder Bier auf den Tisch. Ein IPA. In silberner Dose. In fruchtig. In großartig. Wird sind amazed!
    • Der Marko hat uns ein leckeres Stout mitgebracht. Und zwar das 5th Element Stout. Das haut uns etwas aus den Socken. Egal! Lecker! Danke Marko!