Blog

  • Zwischenfolge 7: Reisebericht aus Neuseeland

     

    Da sind wir wieder! Weihnachten überstanden und flugs ins neue Jahr gerutscht!‘
    Und wir legen direkt los.

    Der Holger fängt den Bene quasi am Flughafen ab und ringt ihm ein paar Worte ab:

    „Boah nee! Das reicht aber höchstens für ne Zwischenfolge!“

    „Ja nee klar. Du weißt, dass das heisst: Bei Minute 57 schwenken wir noch schnell zu den Monadentransformern.“

    „Nee, jetzt wirklich – machen wir ne kleine Zwischenfolge!“

    Ergebnis ist die epischste Zwischenfolge ever! Erwartet aber noch weniger Fachliches als sonst.
    In der losen Tradition unserer Urlaubsfolgen schwärmt der Bene einfach mal drauf los. Zum neidisch werden!
    Vielleicht überlegen wir auch schon einen Reiseblog aufzumachen und nach Thailand auszuwandern. Vielleicht!

    Aber egal: Mensch, macht das Bock, wieder aufzunehmen!

    In der nächsten Folge geht’s dann richtig los! Versprochen!
    Und ein tolles 2019 euch!

    Links:

    Biere:

    Der Bene hat Bier mitgebracht! Wie geil ist das denn!

    • Zuerst gibt’s das Fiji Bitter:
      • Eins der zwei Biere von den Fidschi-Inseln.
      • Ein tolles Sommerbier. Nicht so richtig bitter, aber lecker.
    • Dann gibts das Emerson’s Dazed and Confused
      • Emerson’s ist eine große Brauerei aus Neuseeland.
      • Das Dazed and Confused ist richtig lecker. Sehr hopfenfruchtig, fast neuenglisch. Sehr geil. Und die Hippie-Flasche erst! Wo kriegen wir das in Deutschland?

    Datum: 05.01.2019

  • Folge 54: Die For-Schleife… kann die nicht weg?

     

    Die Vergangenheit hat uns fast wieder eingeholt. Wir sind fast im Hier und Jetzt angekommen. Mark Forster könnte dazu sicherlich einen Ikea-Sinnspruch an die Wand winseln… Aber: Wir schweifen ab! Wieder einmal!

    Bevor es im Jahr 2019 frisches und brandneues Material gibt, folgt hier nochmal eine von uns fleißigst vorproduzierte Folge. Mensch, was waren wir fleißig!

    So kurz vorm Jahreswechsel wird es bei uns noch einen Hauch technischer und irgendwie auch profaner aber vielleicht auch abgefahrener. Wie immer also! 🙂

    Wir reden über die gute alte For-Schleife! Holger hält ein Plädoyer, warum die For-Schleife keine Kunst ist, sondern weg kann. Bene setzt zur wütenden Gegenrede an, holt dann aber doch schonmal den Mülleimer.

    Nein, so ganz wollen wir uns da wie gewohnt nicht festlegen, aber wer uns kennt, der weiß, dass wir dem Funktionalen entlehnte Konzepte schon ganz dufte finden. Was waren nochmal gleich funktionale Parser?

    Es wird also wieder ein Rundumschlag autoweirdscher Güte. 🙂

    Dann wünschen wir euch an dieser Stelle einen guten Rutsch! Vielen Dank für die Treue auch in diesem Jahr! Wir hören uns 2019 wieder! Schöööö

    Bene und Holger

    P.S.: Wir können festhalten:

    • Gladbach ist nicht Herbstmeister.
    • Horst Seehofer ist immer noch ein Ding, er lässt sich aber weniger blicken.

    Links

    • Bene der Tausendsassa hat(te) Urlaub und schraubt mit am Testcontainers-Projekt rum.
    • Dann schlägt er noch eine neue API für JUnit 5 Extension Autoren vor. Das ist einer!
    • Holger hatte mal wieder Bilder im Kopf.
    • Filter und Map in JavaScript. Und FlatMap hat man doch (und smoosh!).
    • 30 seconds of code zeigt Implementierungen für viele oft gebrauchte (JavaScript) Operationen.
    • Die Java Stream API erklärt vom großartigen Thorsten Horn.
    • Wir unterscheiden in dieser Folge zwischen imperativer und deklarativer Programmierung.
    • Von welchem Typ ist der Stream in IntelliJ?
    • Sowas Ähnliches haben wir schon im Editor Lighttable gesehen.
    • MapStruct und Dozer nehmen sich (in Java) des Problems an, Strukturen von A nach B zu mappen. Ja, das sind Bean Mapper. MapStruct ist Holgers Meinung nach aber zu bevorzugen: Dozer arbeitet mit XML-Config, MapStruct mit Annotationen. Diese Diskussion wäre auch mal ne Folge wert.
    • For-Schleifen und –Iteratoren wirkten auch anfangs umständlich.
    • Mule ist ein exzellentes …  ach lassen wir das. Mule hat mit Dataweave ein schönes Feature um funktional zwischen Dingen zu mappen (z.B. von JSON zu XML).
    • Generics waren anfangs sehr scary. Und sie sind es auch heute noch, wenn man sich deren Innereien mal genauer ansieht.
    • Was sind denn eigentlich For Comprehensions?
    • Ach, in der Scala User Group haben wir ja For-Comprehensions verwendet um einen Functional Parser zu bauen! Is klar, ne!
    • Damals in der grauen Vorzeit gab es mal einen Showdown-Vortrag zwischen Rails und Grails. Natürlich hat Rails gewonnen! Keine Frage! Selbstverständlich!
    • Der Bene ist fluent im zip und zipWithIndex.

    Bier

    Aus Holgers Kühlschrank gab es diesmal:

    • Das Sierra Nevada Tropical Torpedo
      • Es kommt einfach nix an das Referenzbier ran. Das Tropical Torpedo ist ein American IPA mit Zitrusfruchtaromen. Lecker, bleibt aber – wie gesagt – im Schatten von Benes Bier Numero Uno!
    • Das Poppels Double IPA
      • Was schwedisches! Also deswegen quasi sofort gut. Die können es, die Schweden. Also: Double IPA. Dem Holger schmeckt’s. Sehr rund die Nummer.

     

    Datum: 23.10.2018

  • Folge 53: Braucht man eigentlich ein Studium?

     

    Da sind doch schon wieder drei Wochen rum! In den letzen Folgen haben wir uns ja eher an den traumatischen Erlebnissen unseres Webseiten-Umzugs abgearbeitet. Wer wollte nicht schon immer mal einen DNS-Server in AWS konfigurieren?

    Heute erklären wir dies für offiziell beendet. Wir sind gut drauf. Wir sind fit. Wir sind migriert. Wir sind auf den Punkt refactored. Und unser Akku ist aufgeladen. Jedenfalls so halb.

    Wir steigen zunächst ganz seicht ein, indem Holger von einem Konferenzbesuch erzählt, bei dem er mal wieder den neuesten heißen Scheiß gesehen hat. Von da schweifen wir mega elegant in das eigentliche Thema ab. Ist das dann noch abschweifen? Oder ist das dann einschweifen? Egal. Stilistisch oberstes Regal! Von einem sehr kleinen Regal.

    Die Podcast-Gazellen schwelgen mal wieder in der fernen Vergangenheit. Wo alles besser war(tm). Also so mittelfrüher. Es geht zurück zum Studium und es geht um Grundsätzliches: Braucht man den Quatsch eigentlich? Oder ist Studieren alternativlos?
    Es geht um Compilerbau-Vorlesungen, Prolog, getackerte Pizzaschachteln und Kästchen und Pfeile.

    In der Folge outet sich Bene als Poloshirt-BWLer und Holger zeigt stolz sein „RWTH 4 Life“-Tattoo und guckt dabei ganz verschwörerisch!

    So richtig einig sind wir uns nicht. Aber wer hätte auch erwartet, dass wir mal zu nem eindeutigen Schluss kommen.

    Links:

    Bier:

    • Der Simon spendete ein Zlatopramen – nur echt in der 1.5l PET Flasche. Kompakt im Abgang!


    Datum der Aufnahme 17.10.2018

  • Folge 52: Refactorings: Wenn wir das noch umbauen, wird alles gut

    Die Folge von der Couch! Wir sitzen völlig entspannt in Friedrichstadt. Warum haben wir das noch nicht früher gemacht?

    Wahrscheinlich weil wir dann dazu neigen NOCH konfuser zu werden! Aber mal langsam!
    Während wir also entspannt auf der Couch sitzen, kramen wir aus unserer bodenlosen Trelloliste ein Thema raus, das irgendwie darauf schließen lässt, dass wir auch am 08.10. immer noch unsere Webseiten-Migration verarbeiten müssen.

    Es geht um Refactorings und warum mit dem nächsten Refactoring alles besser wird. Immer! Aber regelmäßig stellt man fest: Hmmmm nee doch nicht. Klang geiler am Anfang.

    Also damit fangen wir an und werden dann gewohnt konfus! Und konfuser! Couch konfus!

    Wir stolpern über Refactorings und streifen das Konsens-Thema Trunk-based Development. Ach komm, Diesel-Gate muss auch noch mit! Ach, und zu Scrum haben wir auch noch nix gesagt! Und was machen eigentlich die ollen Microservices? Und das Ganze krönen wir mit einer Premium-These! Mein lieber Herr Gesangsverein!

    Wir haben aber die berechtigte Hoffnung, dass dies die letzte Folge zu unserem Webseiten-Trauma ist. Höchstwahrscheinlich! Vielleicht!

    Aber jetzt mal viel Spaß mit unserem Gelaber!

    Wann hattet ihr eigentlich eurer letztes ausgeufertes Refactoring? Oder gibt’s das bei euch auch nicht? Wie beim Bene? Schreibt mal!

    Links:

    Bier:

    • Ciube:
      • Aus Sizilen. Da war der Holger im Urlaub. U.a. bei den Drunk Bros. Nicht zu verwechseln mit Bros. Hat Chewbacca auffem Label. Ist ein Double IPA. Ist auch schön hopfenfruchtig und malzig, aber mächtig bitter. Wir waren nicht so begeistert.
    • Sierra Nevada Side Car Orange Pale Ale
      • Aus Holgers Kühlschrank. Aus dem Hause Sierra Nevada. Muss also geil sein. Wir waren aber auch hier underwhelmed. Orangenschale ist da, das Original kickt aber mehr.

     

    Datum der Aufnahme: 08.10.2018

  • Folge 51: Migrator der Schreckliche

    Unsere WordPress-Migration lässt uns auch Wochen später nicht los!
    Hmmmm… Manche behaupten, wir seien noch mitten drin! Aber lassen wir das…
    Da konnten wir uns noch so gut vorbereiten, das ein oder andere Detail beißt dann doch recht fies (*cough*https-only*cough*). Da war der Respekt im Vorfeld ja nicht ganz unberechtigt!
    Also long story short:
    In Folge 51 geht es um Migrationsprojekte. Die beiden Mikrofon-Gazellen haben beide auch sowas, sagenwamal, schon mal gemacht.
    Und – surprise, surprise – so richtig schmuuf ging das nie. (Warum sind sie dann überrascht? Man weiß es nicht!)
    Wir verquasseln uns also mal wieder, in dem wir über das wie, warum und wieso einer Migration quatschen, genüsslich unsere Lieblingsfallstricke häkeln und uns an so etwas wie Best-Practices wagen. Denn mal los!

    Links:

    Bier:

    • Unser geschätzter Kollege Manfred hat uns schönes Bier mitgebracht:
    • Der Bene bringt dem Holger einen leckeren Bierlikör von der Mosel mit.

    Datum der Aufnahme: 16.09.2018

  • Folge 50: 50 Jahre @Autoweird.fm

    Hallo zusammen,

    da ihr diesen Text lest, hat der Umzug auf die neue Infrastruktur geklappt! Yay! 🙂
    War ne schwere Geburt!

    Aber dieser ganze Umzugskram soll uns nicht davon abhalten, uns mal gepflegt abzufeiern.
    Dies ist die 50. Folge! Die FÜNFZIGSTE! Abgefahren!
    Vielen vielen Dank, dass ihr uns die Treue haltet und unserem Gequatsche zuhört. Das ist awesome!

    Wir begehen dieses Jubiläum wie es sich gehört mit der längsten Folge ever.
    Wir lassen alles einfach mal altersmilde Revue passieren, es gibt behind the scences gossip und wir wagen einen größenwahnsinnigen Blick in die Zukunft.
    Also alles ganz normal! 🙂

    Links:

    Bier:

    Datum der Aufnahme: 27.08.2018

  • Zwischenfolge 6: @Autoweird migriert

    Aufgemerkt und aufgepasst! Wir haben etwas zu verkünden!

    Wir haben migriert!

    Wir sind endlich auf neuer Infrastruktur unterwegs!
    Also, falls ihr die Folge 50 am Montag, den 08.10.2018 nicht in eurer Inbox habt, müsst ihr vielleicht den Podcast noch einmal resubcriben. Dann habt ihr vielleicht noch einen alten Feedlink oder euer Podcast-Player kommt nicht mit Redirects klar.
    Also hier nochmal die neue Feed-URL, falls der Podcast-Player den Redirect nicht selber hinbekommt: http://www.autoweird.fm/feed/podcast/
    Sorry für die Umstände!

    Wir hören uns gleich wieder bei Folge 50 🙂

    Datum der Aufnahme: 16.09.2018

  • Folge 49: Der PO – Das unbekannte Wesen!

    Es brummt! Nicht! Mehr! Wir sitzen im schönen Holzheim und wir können unser volles Equipment auffahren! Bäm! Marcel Reifs Erben sind jetzt auch in Holzheim am Start!

    Heute gibt es ein Thema, welches auf der Fast Lane auf Platz 1 unserer Trello-Liste gelandet ist.
    Es geht mal wieder um agile Themen! Heute diskutieren wir die Rolle des Product Owners!
    Was macht der eigentlich? Sieht man dann als Entwickler den Fachbereich überhaupt noch? Oder nur noch den PO?
    Kann der PO einen Compiler bedienen? Muss er das vielleicht gar nicht?
    Ist der PO ein Projektleiter? Braucht man dann noch nen Scrum-Master, wenn man schon so nen Agilisten am Start hat?
    Bene und Holger stellen schnell fest, dass sie in letzter Zeit andere Erfahrungen mit dieser Rolle gemacht haben! Dramatische Musik! Es ziehen drohende Gewitterwolken auf! Werden die Podcast-Gazellen hier heil raus kommen?

    Links:

    Bier:

    • Es gibt erstmal Kölsch! Toll. Jubel. Das beste Kölsch, was wir an diesem Abend getrunken haben. Holger erlaubt qua Herkunft keine positive Aussage zu Kölsch! Dem Bene schmeckts!
    • Dann gibt es ein Zweitbier!
      • Bene schlürft ein SupaDupa IPA. Heller als ein Alt, leckerer als ein Kölsch.
      • Holger trinkt ein Nachtflug Stout.
        Nicht sommerlich, aber der Hammer!

    Datum der Aufnahme: 23.08.2018

  • Folge 48: Software Crafting (Pt. 2)

    Wir haben es uns vorgenommen, und wir ziehen es durch. Wir greifen wieder mal das große Thema Software Crafting auf.
    Steht ja auch in unserer Tagline.

    Wir hangeln uns an Benes Kommentaren im Github und an einem Blogpost von Johannes Brodwall entlang.
    Heute beleuchten wir eine etwas andere Seite. Warum ist nicht jeder ein Software Crafter?
    Sind die Themen nicht (mehr) relevant? Oder hapert es vielleicht noch an anderen Dingen?

    Werden die Werte des Software Craftings vielleicht nicht angemessen kommuniziert?
    Fehlt es den Software Craftern an Empathie?
    Ist das in der Open Source Community anders? Ist der leidige Projektstress schuld?

    Was denkt ihr? Schreibt es uns in unserem Github Issue.

    Links:

    Bier:

    Datum der Aufnahme: 13.08.2018

  • Folge 47: Die Testing Trophy

    Deutschland im Jahr 2018.
    Der Supersommer!
    Und passend dazu bringt Holger ein hitziges Thema mit.
    Ein Blogpost der die Testpyramide in Zweifel zieht.
    Natürlich stehen Benedikt und Holger – Jünger der Church of TDD – da stramm bei Fuß.

    Doch mal eins nach dem anderen.
    Worum geht’s da überhaupt?
    Write Tests – das klingt doch schon mal gut.
    Not too many – wir werden unruhig.
    Mostly integration – Benedikt greift schon nach der Mistgabel und Holger kann ihn nur mit Mühe und Not zurück halten.

    Und so wird wie immer fröhlich rumschwadroniert und dabei herrlich abgeschwiffen.
    Darf man private Methoden testen?
    Dürfen beim Refactoring Unit Tests brechen?
    Und was hat React Shallow Rendering mit Integrationstests zu tun?

    Findet es selbst heraus!

    Links:

    • Holger schwört auf Bibis Beauty Palace
    • Benedikt ist jetzt auch YouTuber.
    • Bei der letzten Scala User Group Düsseldorf ging es um purely functional REST mit Http4s.
    • Holger ist total begeistert von Klong.
    • Benedikt ist nicht so begeistert von Fury of Dracula.
    • Den blasphemische Blogpost dem wir uns heute widmen findet ihr hier.
    • Cypress.io ist „Fast, easy and reliable testing for anything that runs in a browser“. Der Kent C. Dodds hat da auch seine Finger mit im Spiel…
    • Holger meint, dass Flow das beste Typsystem hat.
    • Martin Fowler hat Refactoring geschrieben. Davon soll es bald eine neue Edition geben mit JavaScript Beispielen.
    • Für Elixir gibt es das Tool doctest mit dem man über die Dokumentation einer Methode direkt testen kann.
    • Corey Haines hat mal was schlaues gesagt, was Bene in der Folge aber nicht mehr richtig zusammen bekommt. Lest lieber selbst…
    • Das Github Issue zur Folge.

    Bier:

    Auch diese Woche erfreuen wir uns an einer Bierspende.
    Vielen Dank an Jacek für die Spende einer Flasche Coco d’Or.

    Datum der Aufnahme: 31.07.2018