Folge 49: Der PO – Das unbekannte Wesen!

Es brummt! Nicht! Mehr! Wir sitzen im schönen Holzheim und wir können unser volles Equipment auffahren! Bäm! Marcel Reifs Erben sind jetzt auch in Holzheim am Start!

Heute gibt es ein Thema, welches auf der Fast Lane auf Platz 1 unserer Trello-Liste gelandet ist.
Es geht mal wieder um agile Themen! Heute diskutieren wir die Rolle des Product Owners!
Was macht der eigentlich? Sieht man dann als Entwickler den Fachbereich überhaupt noch? Oder nur noch den PO?
Kann der PO einen Compiler bedienen? Muss er das vielleicht gar nicht?
Ist der PO ein Projektleiter? Braucht man dann noch nen Scrum-Master, wenn man schon so nen Agilisten am Start hat?
Bene und Holger stellen schnell fest, dass sie in letzter Zeit andere Erfahrungen mit dieser Rolle gemacht haben! Dramatische Musik! Es ziehen drohende Gewitterwolken auf! Werden die Podcast-Gazellen hier heil raus kommen?

Links:

Bier:

  • Es gibt erstmal Kölsch! Toll. Jubel. Das beste Kölsch, was wir an diesem Abend getrunken haben. Holger erlaubt qua Herkunft keine positive Aussage zu Kölsch! Dem Bene schmeckts!
  • Dann gibt es ein Zweitbier!
    • Bene schlürft ein SupaDupa IPA. Heller als ein Alt, leckerer als ein Kölsch.
    • Holger trinkt ein Nachtflug Stout.
      Nicht sommerlich, aber der Hammer!

Datum der Aufnahme: 23.08.2018

2 Gedanken zu „Folge 49: Der PO – Das unbekannte Wesen!

  1. christianprison kommentierte am 04.09.2018:

    Hallo zusammen!

    Erst mal: Danke für die Blumen! 🙂

    Zu meiner Vita: vor 2007 nannte man die Rolle “Produktmanager”, mit Scrum kam dann die Rolle “Product Owner” hinzu. Scrum sagt aber leider nicht viel über die Tätigkeiten, die man in einer solchen Rolle außerhalb von Scrum noch addressieren muss. Stakeholder Management (sehr schön dargestellt übrigens) ist nur eine der Disziplinen. Die anderen habe ich mal in einem Softwerker-Artikel “Moderner Zehnkampf” zusammengefasst. Bei Interesse kann ich das ja auch noch mal im Blog veröffentlichen.

    Und das Tool, das ich verwende ist productplan.com, eine vergleichbare Alternative gibt es unter roadmunk.com. Zum Thema Jira: zum einen hat productplan.com eine Jira-Integration, zum anderen gibt es ja auch Jira Portfolio – aber wie Bene schon richtig gesagt hat: Jira ist für mich eher “die Realität” und die Roadmap ist eher die Planung. Für mich funktioniert die Kombination productplan.com + Jira Integration sehr gut.

    Vielen Dank noch mal für die interessante Folge!

    Cheers,
    Christian

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