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  • Folge 63: Die Katze sammelt Spenden

    Das müsst ihr euch so vorstellen: Der Bene liest mal wieder irgendwas bei Twitter! Er ist ja so der Twitter-Mensch. Ach, iwo! Der Social-Media-Mensch. Jemand, für den das Internet kein Neuland ist. Ein Digital Native!
    Also dieser Bene sitzt also am Puls der Zeit und horcht! Und die Neuigkeiten strömen nur so vorbei!
    Er weiß aber aber auch, dass der Holger das mit dem Internet nicht so drauf hat! Der kriegt ja nix mit! Der lebt ja unter nem Stein. Und konfiguriert da sein Modem. Und optimiert seinen Smart-Surfer! (Wer kennt den denn noch? Na? Naaaaa?) Also, dieser Holger wundert sich, dass auf StudiVZ und MySpace einfach nix mehr abgeht!
    Da muss der Bene eingreifen! Und er liefert ab! Und wie!
    Und der Holger verlässt sich auf diesen nicht enden wollenden Strom an Neuem und Neuestem!
    Und wie in dieser Folge herausgearbeitet wird! Der Holger liest den Kram sogar! Im Gegensatz zu …!

    Themensprung! Katzen! Sind sie nicht niedlich? Und das Logo unserer Lieblingsplattform Github. Ach, Moment? War da nicht was? Wurden von Microsoft gekauft, woll? Haben wir schon ne Folge zu gemacht. Github bewegt uns irgendwie.
    Eigentlich soll es um das neue Sponsor-Feature von Github gehen. Also Plattform-integriertes Sponsoring von Github-Projekten. Klingt sehr geil! Aber wie so oft, gibt es auch da wieder Nörgler und Zeterer! Und leider haben die auch irgendwie recht. Wir müssen darüber reden.

    Es muss aber noch über weitere neue Ereignisse im Github-Universum gehen. Zum Beispiel sieht Holger mit einem weinenden und einem lachenden Auge, dass Dependabot von Github gekauft wurde und Greenkeeper jetzt einen etwas schwereren Stand haben wird.

    Da wir mit diesen Themen aber sicherlich keine halbe Stunde vollgequatscht kriegen, nehmen wir uns am Anfang gebührend Zeit. Wir haben uns ja auch lange nicht gesehen!

    So! Gut jetzt! Tschökes!

    Links

    Bier

    Wir haben richtig viel Bier geschenkt bekommen! Vielen Dank nochmal dafür!
    In dieser Folge trinken wir die ersten 3 Gebinde. 🙂

    • Andreas bringt uns aus Chicago das A Little Crazy von Revolution mit. Laut Dose ein Belgian Style Pale Ale. Belgisch ist hier unserer Meinung nach nix. Aber es ist ein sehr geiles hopfiges Pale Ale! Sehr lecker! Und hat auch nur 6,8%. *hicks* Vielen Dank, Andreas!!
    • Wir schaffen es leider nicht mehr, Andrés Odin Trunk in der Folge zu probieren. Der Bene dreht uns einfach zu schnell den Saft ab. Ein Bier, was sich gut in den Trinkhörnern von Holgers Lieblingsbands befinden mag. Für uns war es nach diesem Hopfengewitter von oben jedoch ne Spur zu süß. Vielen Dank, André!
  • Folge 62: ThoughtWorks Tech Radar – Die Zukunft klopft an!

    Sorry! Wir haben es mal wieder verbockt! Nennen wir es mal #sommerpause. Holger zieht um und der Bene lebt das JetSet-Leben. Interessiert euch aber wahrscheinlich nicht.

    Szenenwechsel!

    Sonntagmorgen in Holzheim! Der Kaffee duftet! Die Brötchen sind frisch gebacken. Das Croissant knuspert. Der Holger morgenmuffelt und der Bene sonnenscheint!

    Heute soll es endlich mal um das ThoughtWorks TechRadar gehen. Das liegt uns schon sehr lange auf der Seele doch erst heute – in der Sonntagmorgenstimmung – da soll es was werden.

    Aber vorher müssen wir uns durch die aktuelle Newslage kämpfen. Da kriegen wir richtig Puls bei. Die richtige Aufwärmübung für den Sonntagmorgen.

    Ach, jetzt ist ja schon Mittag!

    Dann kann es ja losgehen:

    Wir arbeiten uns alle Stück für Stück durch das Radar. Wir nehmen uns auch ganz ganz ganz fest vor uns zu beeilen, klappt auch …. oft. Aber irgendwie landen wir doch einen neuen Längenrekord.

    Es geht um ganz viel Cloud-Kram, es geht um Kotlin, es geht um polyglotte Daten und everything as code hat auch seine Schattenseiten. Aber wir kennen aber auch relativ viel nicht. Haben wir mal wieder die Zukunft verpennt.

    Viel Spaß dabei! Was sind denn eure Highlights (oder auch Lowlights) aus dem Radar?

    Linkliste

    Bier

    • Vorher gab es Kaffee aus Uganda mit Mango-Noten und Cranberry-Aroma.
    • Das erste Bier ist ein leckeres Bockwurst Bock. Ein schönes Sonntagmittagbier. Spezifarben! Eher fleischig und rauchig! Aber passend zum verbocken!
    • Das Põhjala Must Kuld ist ein richtig dunkles Bier. Ein Porter. Der Holger findet es richtig geil. Dunkler als Benes Kaffee. Bene hält sich bedeckt. Ist ja auch eher so ein Pale Ale Typ.
  • Folge 61: Exciting Tools oder zwei Nasen lesen Tweets

    Jon Snow zerkloppt in der neuen Folge Game of Thrones ja die White Walker mit einer Blockchain aus valyrischem Stahl! Oh sorry! Spoileralarm!
    Der Bene outet sich in dieser Folge zu Holgers völligem Entsetzen als Game-of-Thrones-Missachter. Holger ist immer noch fassungslos.

    Nach dieser Offenbarung stolpern die beiden Codeflüsterer ziellos durch die Weiten des #neulands und finden … einen Tweet!

    Der muss diskutiert werden. Ist ja auch nur ein ganz kurzer Tweet! Den zitieren wir gar nicht. Wir verweisen auf die Linkliste. Noch kürzer zusammengefasst wäre das vielleicht sowas wie: Deine Entwicklungstools sollten nicht spannender sein, als die Anwendung, die du baust.

    Moment. Das war schon der ganze Tweet.

    Man sollte nicht meinen, dass man da drüber länger als zwei Minuten reden kann. Aber weit gefehlt! Es geht heiß her.
    Sollen wir jetzt allesamt unsere Bewerbung zu Twitter faxen? Oder verbauen wir jetzt schnell noch ne AS/400 in unserem Tesla?
    Ihr seht schon! Der Mann hat vollkommen recht, redet totalen Mist hat nen Tweet abgesetzt.

    Auch hier schweifen wir hart ab, verpassen die Monaden-Minute, es gibt News aus der heißen Frontend-Welt und so weiter und so weiter!

    Links

    Bier

    Der Bene hat dem Holger Bier mitgebracht. Aus Berlin (aus Berlin!). Und seiner Frau hat er nix mitgebracht. Sagt er zumindest.
    Er war nämlich beim braufactum. Sehr nice!

    Da haben wir zwei Bier aufgemacht.

    • Das Palor Pale Ale. Der Bene ist ja der Pale-Ale-Typ vorm Herrn. Aber dieses Pale Ale haut uns nicht so ausse Socken. Schmeckt n büschen fad. Aber es geht ja weiter. Dann haben wir aufgemacht ein
    • Progusta IPA. Der Holger freut sich nen Ast. Ist aber auch underwhelmed. Besser als das Palor. Schmeckt aber eher nach Pale Ale. Schon lecker. Aber eher okayish. Das nächstes mal gibts wieder Veltins! 🙂
  • Folge 60: SPA total normal

    Heute gibts: Eine ganz normale Folge! Wir haben ein Thema auserkoren und ziehen das dann beinhart durch. Normal! Standard! So wie wir das immer machen.
    Na gut, wir packen vorher noch gaaanz kurz ein Seitenthema aus. Es fällt der Begriff „Überraschungsthema“. Naja, wir schweifen einfach mal wieder standardkonform ab.
    Also, bevor es richtig losgeht, geht es mal wieder um Computerspiele und was Google mit Stadia da vom Stapel gelassen hat. Wir sind dezent amazed.

    Dann geht es aber mit einer hammermäßigen Überleitung in unser Thema.
    Wir haben lange nicht mehr über Frontendkram geredet und Holger hat in der Zwischenzeit Dinge beobachtet! Die müssen von uns kommentiert werden! Alternativlos!
    Es geht um Single Page Applications. Das scheint uns der neue Default beim Entwickeln von Web-Anwendungen zu sein. Das war doch nicht immer so, oder?
    Wir versuchen dies mal einzuordnen und für uns herauszufinden, ob dies eine gute Sache ist oder wir ein Problem darin sehen.
    Wer uns kennt, wird es ahnen: Ganz so einfach machen wir es uns nicht. Es gibt da diverse Punkte zu erwägen: Was kann ich besser testen? Wo hab ich weniger Zeremonie? Wo bleibt gradle.js? Wir finden sogar ein paar Überreste von JQuery. Die riechen aber komisch.

    Links:

    • Stadia is ein neuer Gaming Service von Google.
    • Valve ist ein bekannter Spieleentwickler, der heute den größten Online-Gamestore Steam betreibt
    • Shadow PC ist ein Anbieter, der bereits im „Game as a Service“-Markt aktiv ist.
    • Amazon hat den Spiele-Streaming-Dienst Twitch gekauft – wie reagieren die jetzt auf Google Stadia?
    • Benedikt hat in seiner Filterblase viel über React und Vue.js (a.k.a Vü) gehört…
    • … aber weniger über Thymeleaf und Mustache.
    • Ist Vaadin das modernste Framework für Server-Side-Rendering?
    • Bei Rails gibt es irgendwie so Asset Pipelines.
    • Rake ist auf jeden Fall nicht Maven.
    • Der richtige Weg ist – wie wir alle wissen – Scala.js mit Akka.js.
    • In der neuen Auflage von Refactoring nutzt Autor Martin Folwer JavaScript als Sprache für die Beispiele.
    • Das großartige Buch Effective Java gibt es mittlerweile in der 3. Edition.

    Bier

    • Heute probieren wir es mal mit einem Pinkus Müller Alt aus Münster. Können die Münsterländer auch Alt? Wir sind uns nicht ganz sicher. Ist auf jeden Fall irgend wie ziemlich hell für ein Alt. Ein spriziges Sommerbier. Wir bleiben da aber doch der rheinländischen Braukunst treu.
    • Im Anschluss gibt es ein Gutsherrenpils „mit bestem Hopfen aus der Hallertau – das Lieblingsbier der Feinschmecker“. Für diese Spende bedanken wir uns bei Michael.
  • Folge 59: Florida Man creates MVP

    Da sind wir doch wieder mal spät dran! Also wenn wir nicht noch die Terraform Skripte und den Kubernetes Cluster ordentlich aufsetzen, da kann doch die Folge gar nicht ausgeliefert werden. Und die aufwändigen Soundeffekte erst! Das dauert halt!
    Hätten wir doch mal ein MVP (Minimal Viable Product) für diese Folge gemacht. Also eine MVF (Minimal viable Folge!).

    In etwa so könnt ihr euch die Diskussion auf der Couch in der Preproduktion vorstellen. Da sind wir mal wieder von dem eigentlich schon gewählten Thema in das Thema MVP gerutscht. Diesmal auch schon der vor der Folge! 🙂

    Aus Gründen haben wir also bei Chips und Veltins drüber diskutiert, warum für uns das Thema MVP so omnipräsent ist, jeder irgendetwas anderes darunter versteht und ob das vielleicht so gar ein Problem darstellt. Wir reden über Erwartungshaltung, klaren Begrifflichkeiten und die Zwangsläufigkeit von Terraform Skripten. Und wir stellen fest das @autoweird.fm MVP selber nicht drauf hat.
    Aber hört selbst!

    Links

    • Was ist eure Florida Man Headline? Die von @Autoweird.fm ist „Florida man stole footlong sandwich in his pants“.
    • Ihr könnt das @Autoweird.fm Street Team im April bei der Softwerkskammer Düsseldorf treffen. Dort gibt es ein Vortrag von Simon Harrer über sein Buch Java bei Comparison.
    • Außerdem spricht Benedikt am 16. April bei der JUG Essen über Gradle.
    • MongoDB ist das immer noch ein Ding? Die hat jetzt jedenfalls auch Transactions!
    • Firebase ist auch ein Ding, allerdings von Google.
    • Weil jede Tech Firma ein eigenes Ding braucht, hat Amazon die DynamoDB – eine NoSQL DB as a Service von Amazon.
    • Neo4j ist eine bekannte Graphendatenbank.
    • In dieser Folge philosophieren wir über Stacks:
      • ’ne Zeit lang war der MEAN Stack en Vogue.
      • Auch vom SMACK Stack hört man kaum noch was (der hat ja auch noch nicht mal ne eigene Webseite!).
      • Der neuste Scheiß ist der JAMstack.
      • Früher war die Welt einfacher, da gab es nur den LAMP Stack.
      • Sogar für das Loggen gibt es einen Stack – den ELK Stack.
    • Weil es so viele Stacks gibt, gibt es natürlich auch eine Seite wo man sich darüber austauschen kann: stackshare.io
    • Benedikt behauptet: Heut zu Tage macht man !
    • MVP steht auch für Model View Presenter.
    • …heißt aber auch Minimal Viable Product.
    • Wir nutzen diesen Blogpost als Aufhänger.
    • Der Begriff geht zurück auf das Buch Lean Startup von Eric Ries.

    Bier

    Wir trinken heute das Pilsss vom Brauprojekt 777. Sehr geiles Bier, schmeckt zwar nach nem Veltins nicht mehr nach nem Pils, sonder hat was von einem Pale Ale. Ist aber sehr sehr lecker. Vielen Dank an Sebastian für die Spende. Vielleicht ist das Pilsss – ob der Schlangenreferenz – das neue Iron Kobra Signature Bier?

  • Folge 58: Irgendwas mit Java

    Tatäää! Tatäää Tatääää! Es karnevallt im @Autoweird.fm-Land!
    Der Bene kämpft sich durch die schunkelnden Massen aus dem beschaulichen Neusser Umland in das vibrierende Düsseldorfer Epizentrum der Spaßkultur. Helau! Aber was gibt es Schöneres, als an Altweiber ne Folge aufzunehmen? Micki Krause? I doubt it!

    Aber noch mal von woanders: Wir haben also zwei Themen. Es wird ordnungsgemäß geholgert und gebenet. Was nehmen wir denn jetzt? Wirklich das Thema? Na gut, nehmen wir halt das! Ach Quatsch, wir fangen mal mit dem anderen Ding an.

    Pustekuchen! Irgendwie verheddern wir uns in den Hausmitteilungen und kommen da auch nicht mehr raus. Eine kurze Frage von Holger, was der Bene denn da letztens getweetet hat, führt ins Chaos!

    Es dreht sich dann um Java Majorreleases und um Lizenzen; das Java Modulsystem darf natürlich auch nicht fehlen. OSGi kommt auch noch zur Party. Und was kann eigentlich Gradle dafür? Sollten wir nicht alle Kotlin nehmen? Oder ist es Oracles heimlicher Plan, Java endlich loszuwerden, um endlich groß ins JavaScript-Geschäft einzusteigen?
    All das – naja fast alles – klären wir in dieser Folge!
    Alaaaaf!

    Links

    Bier:

    Heute gibt es ein Grolsch! Aber kein normales Grolsch, wie es der Bene vom Schulhof kennt. Nein, ein Kruidige Tripel. Lecker! Schon erkennbar belgisch tripelig (und das von einer niederländischen Brauerei! Amazing!). Aber irgendwie ungewöhnlich. Ist das etwa Kardamom? Naja, ist ja auch kräuterig! Vielen Dank an Sascha!

    Datum der Aufnahme: 28.02.2019

  • Folge 57: test && commit || revert (aka. hacks noch einmal Sam!)

    Da war doch was in der Timeline? Mal wieder eine neue Abkürzung! Von der alle reden! ALLE! Jetzt müssen wir doch auch mal schauen, was es damit auf sich hat.

    Die Rede ist natürlich(tm) von TCR – oder test && commit || revert, einer verschärften Abwandlung von TDD. Es geht darum, Code automatisch zu committen falls die Tests grün sind und wegzuwerfen, falls nicht. Abgefahren!

    Ja, so ganz passt das nicht mit der TDD-Abwandlung, TCR hat da noch andere Zielsetzungen (wir greifen mal wieder vor). „Aber Leute die TDD mögen, mögen auch“ … 🙂

    Ist das alles nun esoterischer Quatsch? Ist das die Rettung der Softwarewelt? Brauchen wir jetzt neue TCR-Programmiersprachen? Kriegen wir in der Folge noch einen JavaScript-Rant unter?

    Ihr seht schon! Wir sind ganz aufgeregt! So aufgeregt, dass wir mitten in einem wichtigen Punkt einfach mal auf den Stopp-Knopf drücken und es erst 20 Minuten später merken. Ob das der Grund für den epischen Lachflash ist? Hört am besten selbst! 🙂

    Links

    Bier:

    • Das erste Bier heute ist Bourbon Barrel Bock aus der Badischen Braumanufaktor Belde.
      • Lecker bockig! Natürlich mit schöner Bourbon-Kopfnote. Sehr lecker. Trinken wir aber keinen ganzen Rahmen von.
    • Dann gibt es das Brew Dog Indie.
      • Ja das schmeckt uns!
      • Pale meets IPA-Fruchtigkeit, aber ohne IPA-Schwere.
      • Wem das nicht schmeckt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

    Datum der Aufnahme: 11.02.2019

  • Folge 56: Ketchup, Kronstadt, Koroutinen und Kotlin (ft. Jörg Vollmer)

    Zack! Da hat das endlich mal geklappt, den Jörg, den alten Tausendsassa und Dortmundsockenträger endlich mal in eine Folge zu locken. Holger hat mindestens schon drölfzig Projekte mit ihm gemacht und kennt ihn seit Anno Tuck.

    Heute soll es um Jörgs neuesten Schwarm gehen, nämlich Kotlin! Da passt es natürlich perfekt, dass auch der Holger sich mit Kotlin schon ein wenig die Finger schmutzig gemacht hat. Der Bene sitzt heute entgeistert daneben und murmelt immer wieder in sein Kotlin-T-Shirt: Mit Scala ging das schon vor 20 Jahren! Hipsterscheiß!

    Nachdem wir noch holpriger als sonst in die Folge reinholgern, kommen wir doch schnell auf Betriebstemperatur und können uns schon nach fünf Minuten dem wichtigsten Thema widmen: Den Monadentransformern.
    Man mag es kaum glauben, aber auch für diese Folge gab es eine Agenda, so getippt. Aber die war schon recht sportlich lang. Alles alternativlos wichtige Themen – sonst kriegen wir keine halbe Stunde voll.
    Der Blick von Jörg, nach dem wir „grade mal“ „alle“ Sprachfeatures abgearbeitet haben: „Wie, schon ne Stunde rum?“
    Naja, dann müssen die steilen Thesen am Ende halt etwas kürzer abgehandelt werden, kein Thema! 🙂

    Ja, das hat doch Bock gemacht! Bis zum nächsten Mal, Jörg! 🙂

    Links

    Biere

    • Der Jörg trinkt ein alkoholfreies IPA. Nein, das beste alkoholfreie IPA. Nein! Das beste alkoholfreie Bier überhaupt! Das ü.NN IPA.
    • Bene liebäugelt mit dem Superfreunde GPA, welches auch direkt brüderlich mit Holger geteilt wird.

    Datum der Aufnahme:  04.02.2019

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  • Folge 55: Gemeinnützige Software-Entwicklung

    Hallihallohallöle aus dem schönen Holzheim! Hier haben wir ja ewig nicht mehr aufgenommen. Ist aber noch immer schön hier.
    Heute arbeiten wir Sprachnachrichten aus Benes Urlaub auf: Während er sich in einer Batik-Badebuxe auf den Fidschi-Inseln die Sonne auf den Bauch scheinen ließ, träumte er von einer besseren Welt. Eine Welt, in der man seine profunden Struts-1-Skills auch mal der Allgemeinheit zur Verfügung stellt und nicht nur den bösen Finanzhaien! Muss doch gehen.
    Der Holger, der alte Miesepeter, kann sich so etwas gar nicht vorstellen! Hippie-Kram! Das muss sauber geplant werden. Wenn da plötzlich jeder ankommt und einfach anfängt, für irgendwen Software zu bauen. Wo kommen wir denn da hin? Wahrscheinlich zu Hempels unters Sofa.

    Also: Es geht heute mild-kontrovers um gemeinnützige Software-Entwicklung. Was kann man da machen? Was gibt es schon? Was geht gar nicht?
    Ist also die Welt nach dieser Folge ein besserer Ort? Wahrscheinlich! Aber hört selbst! 🙂

    P.S.: Habt ihr dazu schon Erfahrungen sammeln können? Schreibt uns!

    Links

    Biere:

    • Wolfbräu Indianer Bock
      • Ganz schön dunkel, dafür aber ziemlich hell!
      • Nicht so hart karbonisiert, hat dafür aber Schaum!
      • Hat was von Altbier, lecker, aber es fehlt der Bock-Hammer!
    • Tektonics Dizzy IPA Americana
      • Riecht gut nach Hopfen, aber schmeckt eher flach.
      • Der Korken ist aber witzig! Siehe Insta.
      • Wir sind uns mal einig, dass das Tektonics eher so mittel war.

    Datum der Aufnahme:  16.01.2019