Schlagwort: Programmiersprache

  • Folge 56: Ketchup, Kronstadt, Koroutinen und Kotlin (ft. Jörg Vollmer)

    Zack! Da hat das endlich mal geklappt, den Jörg, den alten Tausendsassa und Dortmundsockenträger endlich mal in eine Folge zu locken. Holger hat mindestens schon drölfzig Projekte mit ihm gemacht und kennt ihn seit Anno Tuck.

    Heute soll es um Jörgs neuesten Schwarm gehen, nämlich Kotlin! Da passt es natürlich perfekt, dass auch der Holger sich mit Kotlin schon ein wenig die Finger schmutzig gemacht hat. Der Bene sitzt heute entgeistert daneben und murmelt immer wieder in sein Kotlin-T-Shirt: Mit Scala ging das schon vor 20 Jahren! Hipsterscheiß!

    Nachdem wir noch holpriger als sonst in die Folge reinholgern, kommen wir doch schnell auf Betriebstemperatur und können uns schon nach fünf Minuten dem wichtigsten Thema widmen: Den Monadentransformern.
    Man mag es kaum glauben, aber auch für diese Folge gab es eine Agenda, so getippt. Aber die war schon recht sportlich lang. Alles alternativlos wichtige Themen – sonst kriegen wir keine halbe Stunde voll.
    Der Blick von Jörg, nach dem wir „grade mal“ „alle“ Sprachfeatures abgearbeitet haben: „Wie, schon ne Stunde rum?“
    Naja, dann müssen die steilen Thesen am Ende halt etwas kürzer abgehandelt werden, kein Thema! 🙂

    Ja, das hat doch Bock gemacht! Bis zum nächsten Mal, Jörg! 🙂

    Links

    Biere

    • Der Jörg trinkt ein alkoholfreies IPA. Nein, das beste alkoholfreie IPA. Nein! Das beste alkoholfreie Bier überhaupt! Das ü.NN IPA.
    • Bene liebäugelt mit dem Superfreunde GPA, welches auch direkt brüderlich mit Holger geteilt wird.

    Datum der Aufnahme:  04.02.2019

  • Folge 54: Die For-Schleife… kann die nicht weg?

     

    Die Vergangenheit hat uns fast wieder eingeholt. Wir sind fast im Hier und Jetzt angekommen. Mark Forster könnte dazu sicherlich einen Ikea-Sinnspruch an die Wand winseln… Aber: Wir schweifen ab! Wieder einmal!

    Bevor es im Jahr 2019 frisches und brandneues Material gibt, folgt hier nochmal eine von uns fleißigst vorproduzierte Folge. Mensch, was waren wir fleißig!

    So kurz vorm Jahreswechsel wird es bei uns noch einen Hauch technischer und irgendwie auch profaner aber vielleicht auch abgefahrener. Wie immer also! 🙂

    Wir reden über die gute alte For-Schleife! Holger hält ein Plädoyer, warum die For-Schleife keine Kunst ist, sondern weg kann. Bene setzt zur wütenden Gegenrede an, holt dann aber doch schonmal den Mülleimer.

    Nein, so ganz wollen wir uns da wie gewohnt nicht festlegen, aber wer uns kennt, der weiß, dass wir dem Funktionalen entlehnte Konzepte schon ganz dufte finden. Was waren nochmal gleich funktionale Parser?

    Es wird also wieder ein Rundumschlag autoweirdscher Güte. 🙂

    Dann wünschen wir euch an dieser Stelle einen guten Rutsch! Vielen Dank für die Treue auch in diesem Jahr! Wir hören uns 2019 wieder! Schöööö

    Bene und Holger

    P.S.: Wir können festhalten:

    • Gladbach ist nicht Herbstmeister.
    • Horst Seehofer ist immer noch ein Ding, er lässt sich aber weniger blicken.

    Links

    • Bene der Tausendsassa hat(te) Urlaub und schraubt mit am Testcontainers-Projekt rum.
    • Dann schlägt er noch eine neue API für JUnit 5 Extension Autoren vor. Das ist einer!
    • Holger hatte mal wieder Bilder im Kopf.
    • Filter und Map in JavaScript. Und FlatMap hat man doch (und smoosh!).
    • 30 seconds of code zeigt Implementierungen für viele oft gebrauchte (JavaScript) Operationen.
    • Die Java Stream API erklärt vom großartigen Thorsten Horn.
    • Wir unterscheiden in dieser Folge zwischen imperativer und deklarativer Programmierung.
    • Von welchem Typ ist der Stream in IntelliJ?
    • Sowas Ähnliches haben wir schon im Editor Lighttable gesehen.
    • MapStruct und Dozer nehmen sich (in Java) des Problems an, Strukturen von A nach B zu mappen. Ja, das sind Bean Mapper. MapStruct ist Holgers Meinung nach aber zu bevorzugen: Dozer arbeitet mit XML-Config, MapStruct mit Annotationen. Diese Diskussion wäre auch mal ne Folge wert.
    • For-Schleifen und –Iteratoren wirkten auch anfangs umständlich.
    • Mule ist ein exzellentes …  ach lassen wir das. Mule hat mit Dataweave ein schönes Feature um funktional zwischen Dingen zu mappen (z.B. von JSON zu XML).
    • Generics waren anfangs sehr scary. Und sie sind es auch heute noch, wenn man sich deren Innereien mal genauer ansieht.
    • Was sind denn eigentlich For Comprehensions?
    • Ach, in der Scala User Group haben wir ja For-Comprehensions verwendet um einen Functional Parser zu bauen! Is klar, ne!
    • Damals in der grauen Vorzeit gab es mal einen Showdown-Vortrag zwischen Rails und Grails. Natürlich hat Rails gewonnen! Keine Frage! Selbstverständlich!
    • Der Bene ist fluent im zip und zipWithIndex.

    Bier

    Aus Holgers Kühlschrank gab es diesmal:

    • Das Sierra Nevada Tropical Torpedo
      • Es kommt einfach nix an das Referenzbier ran. Das Tropical Torpedo ist ein American IPA mit Zitrusfruchtaromen. Lecker, bleibt aber – wie gesagt – im Schatten von Benes Bier Numero Uno!
    • Das Poppels Double IPA
      • Was schwedisches! Also deswegen quasi sofort gut. Die können es, die Schweden. Also: Double IPA. Dem Holger schmeckt’s. Sehr rund die Nummer.

     

    Datum: 23.10.2018

  • Folge 32: Uns verschlägt es die (Programmier-)Sprache!

    Zack! Da ist die neue Folge! Heute brauchen wir echt mal lange um die Kurve auf das eigentliche Thema hinzukriegen. Wir schwaffeln gewohnt rum, haken das Bier auch recht schnell ab, bleiben dann aber ne Viertelstunde an der Nachbesprechung des weltbesten Hörertreffens hängen. Läuft bei uns!
    Aber dann stellen wir die Frage. Die Frage die seit Generationen die Menschheit bewegt! Die Frage die Entwickler spaltet und Architekten in den Wahnsinn treibt: „Wie wichtig ist die eingesetzte Programmiersprache wirklich?“ Hand aufs Herz! Wie wichtig denn? Wir eiern wieder gewohnt rum, können uns aber in letzter Sekunde (hmmmm eigentlich schon viel früher aber egal :wink:) zu einer gemeinsamen Aussage hinreissen lassen. Harmoniemodus on! Irgedwie wirkt die Folge im Schatten des Monadenepos auch schon erstaunlich kurz. Wir haben die halbe Stunde nur um ne Viertelstunde überzogen. Lame!
    Aber nichtsdestotrotz viel Spaß damit! 🙂

    Links:

    • Karbonisierung, Herr Ritter, ist sehr wohl ein Wort! Bäm!
    • Das weltbeste Hörertreffen war in der legendären Flingeraner GiTo Bar Pechmarie.
    • Falls ihr genauso exquisit speisen wollt wie die beiden Gazellen, empfehlen wir euch diesen grandiosen Äthiopier.
    • Der Ronny ist übrigens der beste Hörer, jawohl!
    • Mag hier eigentlich neben dem Holger nen schönen Old Fashioned.
    • Holger hat mal wieder das alte Saunudeln Rezept von Karl Dall rausgekramt. Immer noch simpel aber sehr sehr lecker.
    • Unsere MP3s liegen seit Ewigkeiten in S3.
    • Jekyll generiert die GitHub Page. Lokal läuft das auch … manchmal.
    • Bene ist heiß das alles mit Terraform zu verskripten.
    • Sowas wie Podlove wäre dann obsolet, weil zu simpel und zu wenig enterprisy! Ne ganz ehrlich wir wechseln bald zu Podlove. Und dann kann sich unsere Feed-Adresse u.U. ändern. Wir sagen das noch zwei bis dreiundzwanzig mal.
    • Ist Kotlin eigentlich Scala für Arme oder Java für Reiche?
    • Kennt ihr jemanden der Haskell oder Idris mal richtig produktiv eingesetzt hat?
    • Wann kommt das Revival von logischen Sprache wie Prolog. In der künstlichen Inteligenz scheint ja Python verbereiteter zu sein.
    • Wenn wir von Programmiersprachen reden, dann reden wir meistens von 3GL Sprachen. Also nicht von archaischen assembleresquen Sprachen.
    • Play ist ein Webframework für Scala. So richtig beliebt ist das scheinbar nicht.
    • Akka ist die Implementierung des Aktoren Modell in Scala (und Java). Komplett anderes Paradigma wie man es so kennt. Aber sehr mächtig!
    • Der Benjamin hat ein Ask me Anything. Das ist cool! In diesem AMA hat er eine Frage bzgl. Ruby beantwortet. Eine Sprache ist nicht nur Code sondern auch die Kultur drumrum. Spannende Einsicht. Teilen wir.
    • Stimmt, wir haben schonmal was über Typescript erzählt.
    • Wir können das Buch Seven Languages in Seven Weeks empfehlen. Die sieben Wochen hält Holger für unrealistisch. Aber nur zu! 🙂 Es gibt einen zweiten Teil, mit etwas esoterischerer Sprachauswahl, ist aber auch gut. Die anderen Seven Things in Seven Weeks kennen wir nicht weiter. Könnt ihr da was empfehlen?
    • Benedikt hat sich vorgenommen Rust zu lernen. Holger juckt es immer noch in den Fingern Prolog mal eine zweite Chance zu geben.
    • In letzter Sekunden noch der Link zum Github Issue.

    Bier:

    • Heute gab es ein Riesenbier für uns. Eine riesige Flasche des seltenen Bieres Baltic Triple der Inselbrauerei aus Rügen. Lecker, haut aber ganz schön rein. Dafür haben wir uns ja noch ganz ordentlich gehalten. Vielen Dank an den besten Hörer Nick!

    Datum der Aufnahme: 27.11.2017

  • Folge 31: Die legendäre Monadenfolge ft. Luka Jacobowitz

    Leute! Jetzt gibts was auf die Ohren. Meine Fresse ist das episch! Aber sowas von!
    Der großartige Luka (@lukajacobowitz) kommt plötzlich zur Tür rein und verbringt mit uns ein wenig Qualitäts-Monadenzeit. Falls ihr euch also immer schon gefragt habt, was das denn für ein Quatsch ist, von dem die Podcast-Gazellen in Minute 27 faseln, das ist eure Chance!
    Luka rennt mit uns ein einmal quer durch die Monadenwelt. Vom Assoziativgesetz zu den Monadentransformern. Java wird gebasht, Kotlin wird gebasht, Scala wird trotz scheunentorgroßen Seiteneffekten gut gefunden. Aber alles steht im Schatten vom allmächtigen Haskell.
    Hmmmm jetzt ne Curry-Wurst!!
    War total geil, eine würdige, großartige und epische legendäre Monadenfolge!

    Links:

    Bier:

    • Als erstes haben wir ein, oder nein besser DAS Bier verkoststet, welches uns der Alex wärmstens empfohlen hat. Nora: Hammerbier
    • Dann gabs es noch ein Hipsterbier: Ein Stout, gelagert in einem Faß in dem vorher 16 jähriger Macallan drin war. Überawesome! Ola Dubh
    • Am Ende haben wir noch ein schönes Weizen aus Hongkong angeteasert: Schön fruchtigweizig. Das Hangry Donut

    Datum der Aufnahme: 12.11.2017

  • Folge 26: Backend vs. Frontend – Der Showdown

    @Autoweird.fm 2.0 noch kontroverser! Mehr Starkbier! Mehrere roten Fäden. Das ganze verpackt in einer (nennen wir es mal) ehrlichen Produktion. Das ist die Zukunft. Die logische Weiterentwicklung des Podcastens autoweirdscher Färbung. Oder haben wir uns einfach nur gnadenlos überschätzt beim Dienst am Hörer? Oder vertragen wir einfach doch kein Bier? Oder nur der Holger? Im Nachhinein nicht mehr wirklich zu sagen.
    Ach ja, es gab auch ein Thema! Und das hat es in sich. Bene und Holger stellen sich dem Thema ‚Backend vs. Frontend‘. Es werden Gräben geschaufelt und wieder zugeschüttet und wieder gegraben. Am Ende ergreifen wir sogar Partei und ranten dann doch mal, bis sich die Balken biegen. Das Ganze wird gekrönt von der miesesten Abmoderation ever! Auf welcher Seite steht ihr?

    Links:

    • Die After-Work-Konferenz Nightly Build ist immer einen Besuch wert.
    • Das Kebapland ist total geil. Dürft ihr aber nicht hin, ist sowieso schon voll da.
    • MozJPEG ist ein voll geiler JPEG Encoder.
    • LAME setzt man halt ein.
    • Die fette Kuh ist sehr gut, aber noch voller als das Kebapland.
    • Der Bene macht ja alles. Z.B. auch Apache Commons Imaging.
    • Eclipse RCP gabs ja auch mal.
    • SWTBot ist das UI Testing Framework für Eclipse RCP.
    • Liquibase macht uns das Leben leichter.
    • Redux ist auch ziemlich cool!
    • Event-Sourcing gibts natürlich auch auf dem Server.
    • Spring-Tobi mag ROCA.
    • Ja! Spring Boot ist geil!
    • In Desktop-Java macht man [JavaFX].(https://de.wikipedia.org/wiki/JavaFX).
    • Redux mit JavaFX gibts.
    • NPM löst das Versionsproblem – wieder mal – für immer.
    • Wie lieben es, JSF zu hassen!
    • Wenn ihr was über Mob-Programming hören wollt, dann hört doch eine Folge des ominösen Holzheimer Underground Mobcaster Kollektivs.

    Bier:

    • Holger trinkt ein seltenes Baltic Stout mit Eulen-Etikett. Sieht aus wie Erdöl oder halt Kaffee. Lecker! Vielen Dank an Elke und Jenny.
    • Bene trinkt ein Soltauer Bio-Produkt, was aber gar nicht aus Soltau kommt, sondern aus <klugscheiß>der Oberpfalz! Jahaaa! Soviel Zeit muss sein!</klugscheiß>: Ein Neumarkter Lammsbräu (mit durchgestrichenem Barcode). Der Bene ist kein IPA-Trinker und auch eigentlich kein Hefeweizentyp. Das Neumarkter Lammsbräu geht aber gut! Vielen Dank an Gregor!

    Datum der Aufnahme: 04.09.2017

  • Folge 16: TypeScript – Kompilier den Kram doch!

    Heuer lernt der geneigte Holger, dass Bieröffnen am Laptop durchaus riskant sein kann. Aber wir sind ja für unsere Cobra-11-mäßigen Stunts bekannt! Holger wrackt dabei direkt mal sein MacBook mit dem Bier, welches wir von Andreas von den Alltagsabenteuern bekommen haben. Aber gut – die Apokalypse konnte so gerade noch abgewendet werden! Also Danke und Kudos für das Hörerbier! Bierspenden werden ab sofort angenommen und mit namentlicher Nennung im Podcast verköstigt. Ach ja, nachdem die Reaper Routing Matrix dann sitzt, reden wir natürlich auch noch über Technik. Diesmal geht es um TypeScript. Also JavaScript mit Typen. Klingt irgendwie geil, aber irgendwie auch nicht. Wir klären mal wieder ultimativ, ob Typisierung für die Frontend-Entwicklung Fluch oder Segen ist! Wer kommt bei dem Wust an Tools wie create-react-app, Yeoman und Angular CLI überhaupt noch klar? Zeigt sich gar: Wer von ein paar offenen iMessages nicht ins Schwitzen gerät, kann auch das ein oder andere Tool jonglieren. Liegt die Rettung der Welt am Ende doch mal wieder in funktionalen Sprachen wie elm? Was hat eigentlich React mit dem Ganzen zu tun? Wir müssen reden!

    Links

    Bier

    Wir trinken die Biere aus Andreas Bierspende:

  • Folge 9: Idris – Was für ein Typ!

    Auch heute wieder eine Premiere bei autoweird.fm: Wir reden heute zum ersten Mal über eine Programmiersprache. Aber nicht irgendeine Programmiersprache! Weit gefehlt! Hier kommt der heiße Scheiß (presented by @autoweird.fm): Idris! Wer uns kennt, weiß, dass wir bei neuen, vielleicht auch zunächst abwägig klingenden Konzepten immer hellhörig werden. Mit Idirs war das mal wieder der Fall und wir hoffen, euch ein wenig anteasern zu können. In dieser Folge gibt Benedikt eine kleine Einführung in die Konzepte von Idris und wir quatschen über den eleganten Ansatz des Type-Driven-Developments. Und wir reden über ADTs … 🙂

    Links:

    Biere:

    Datum der Aufnahme: 13.03.2017

  • Folge 2: Kinderzimmer der Softwareentwicklung

    Im Kinderzimmer der Softwareentwicklung.

    Was waren für Benedikt und Holger die ersten Berührungspunkte mit der Softwareentwicklung: Die erste Programmiersprache und der erste Rechner.

    Die beiden Kerle geben einen wie gewohnt historisch penibel genauen Abriss ihres Werdegangs von Basic bis Scala. Und trinken dabei natürlich ein leckeres Bier. Keine Angst es wird auch peinlich 🙂

    Links:

    Datum der Aufnahme: 06.12.2016