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  • Folge 107: Die epischste NixOS Folge

    „Jetzt drück auf Aufnahme!! Wir haben doch nur noch ein paar Tage!“

    Dass wir das dieses Jahr noch hinbekommen, haben wir selber kaum geglaubt! Aber egal!
    Wir haben uns zu Toreschluss, quasi in der Nachspielzeit von 2023, noch einmal getroffen und auch den Aufnahmeknopf gefunden!

    Haben wir Themen? Der Bene nörgelt schon seit längerem, dass doch eine Folge zu seinem neuen Steckenpferd NixOS überfällig ist. Und so soll es sein!

    Wir reden heute in aller Länge und Breite und Tiefe über das Betriebssystem für Leute denen Linux generell zu einfach ist!
    NixOS macht alles anders! Auch alles besser?
    Der Bene schwärmt von einem Betriebssystem was schon im Kern die Machine-to-Machine-Differences angeht und löst (ich möchte gerne wie eine 90er Eurodance Kapelle Machine 2 Machine schreiben). Und dafür ist gar nicht so viel nötig! Gut man muss ein paar Konzepte lernen wie eine deklarative Konfiguration oder den Homemanager. Das ist ein wenig, aber für den Bene hat sich das gelohnt!

    Also der Bene klingt sehr begeistert! Wird er den Holger überzeugen? Erfahrt es in dieser Folge!

    Also Leute! Frohes Fest! Schöne Feiertage, so ihr denn welche habt und guten Rutsch! Wir hören uns nächstes Jahr wieder! Versprochen!
    Danke fürs Einschalten! Danke für eure Treue! Ihr seid der Hammer!

    Links

    • Die Homepage von NixOS.
    • Der Bene hat sich spätestens bei einem Treffen der NixUser Group Bochum vom NixOS Fieber anstecken lassen!
    • Papperlapapp ist bei Heise! Folgt Papperlapapp!
    • Blasphemous 2 ist ein sehr tolles Spiel. Nur der letzte Endgegner ist bockschwer!
    • Celeste ist ein sehr tolles Spiel. Und tolle Story!
    • Ender Lillies ist ein sehr tolles Spiel. Ne Mischung aus Ori und Blasphemous. Toll!
    • Dead Cells ist ein sehr tolles Spiel! Ein Rogue Like oder ein Rogue Lite? Auch Colin und Etiene finden das gut.
    • Inscryption ist ein sehr tolles Spiel. Und es soll sogar aus der Hütte rausgehen!
    • Die Nix Doku
    • Ich hörte: Die coolen Kids verwenden Hyprland.
    • Der Bene hat „früher“(tm) chezmoi verwendet um seine Machine 2 Machine differences in den Griff zu bekommen!
    • Nix Darwin ermöglicht Nix Magie auch auf dem Mac!
    • Mit dem Homemanager können User Homes verwaltet werden.
    • nix run ist wie npx in Linux
    • Snowflake OS ist eine auf NixOS basierende Linux Distribution. Simple, Immutable, Reproducible
    • GUIX ist eine mit NixOS verwandtes Betriebsystem, welches in der Wissenschaft Bedeutung hat.,

    Biertalk

    • Das Classic IPA Life and Death von Vocation ist ein Classic IPA ist ein schmackofatziges post-modern IPA, was durchaus fruchtig ist. Ist das vielleicht schon eine NEIPA?
    • Das Butterscotch der Dugges Bryggeri: Was sollen wir sagen! Der Hammer! Es gießt sich ein wie ein zäflüssiges Stout. Es schmeckt nach Butterscotch. Es ist ein Stout. Und es haut uns auße Socken! Danke Joachim für dieses geile Bier!
  • Folge 106: Git gud

    Hallo zusammen! Bei uns geht es Schlag auf Schlag! Also wenn man Schläge in Zeitlupe abspielt! So ähnlich!
    Wir wollen gar nicht lange rumschwafeln: Ihr wisst ja Bescheid. Der zwei-Wochen Rhythmus ist erstmal passé, weil life happens und so! Aber wir freuen uns immer noch mal hin und wieder das Aufnahmegerät anzuwerfen und die Magie des Aufnahmeknopfs zu erleben!

    So auch dieses Mal! Der Holger hatte sich frohgemut ins schöne Gladbeck aufgemacht. Der Bene hatte schon frohlockt: HOLGER! Heute nehmen wir ne Folge auf.
    Der HOLGER hatte das für sich übersetzt: WIR nehmen auf gar keinen Fall eine Folge auf!
    Aber so kann man sich täuschen! Nach einem schönen Tag in der Casa Ritter, sitzen wir im temperierten Arbeitszimmer und drücken auf den mythischen Knopf. Wir drücken da so schnell drauf, dass der Herr Ritter nicht mal ans Folgenbier denkt! Shame!

    Das Thema ist wieder mal ein Ergebnis einer Anekdote:

    Holger: Sag mal: Ich hab mir jetzt hier gpg und git zurecht konfiguriert, aber IntelliJ mag das nicht, wie machst denn du das?
    Bene: Ich mach das auf der Kommandozeile! Ich renne ja nicht am Leben vorbei!

    Zack! Folge über git! Los gehts! Und ihr habt sicherlich alle die Hollowknight Anspielung im Titel bemerkt! Da geht es natürlich auch drum!

    Und schreibt uns doch mal: Wie sieht euer git workflow aus? Was macht ihr anders? Was ist ähnlich? Und seit ihr eher auf der Kommandozeile unterwegs oder fühlt ihr euch wohl in der IDE?

    Also Leute! Danke fürs Einschalten! Danke für eure Treue! Ihr seid der Hammer!

    Links

    • Der Folgentitel und das Gaming Chapter steht im Zeichen von Hollow Knight.
    • Der Bene spielt Deaths Door. Das erste Deaths Door like.
    • Holger konnte sein gpg und git „Problem“ recht einfach mit Pinentry-Mac lösen: So wie hier beschrieben.
    • Der Bene hat mal wieder ein neues Tool: git absorb. Was das ist, erklärt er in dieser Folge.
    • Starship ist ein Cross-Shell Prompt Framework. Empfohlen von @autoweird.fm
    • Papperlapapp ist der Youtube Kanal von Stefan und Holger. Da geht es um Webentwicklung in allen Farben und Formen. Schaut doch mal rein. Und lasst mal ein Abo und ein Like da! Und nen Kommentar!
    • Der Bene hat das Gravelbiken für sich entdeckt.
    • Mit git switch kann man auch Branches wechseln. Das kannte der Holger noch nicht!
    • Der Holger ist ja kein riesiger vim Nutzer. Manchmal muss das aber sein. Aber vundle ist dann doch zu viel für ihn. Macht neovim alles besser?
    • Mit nixos gibt es laut Bene keine Dependency Probleme mehr. Nie mehr!
    • Leute empfehlen fork als git Client.
    • Holger ist seit neuestem ein Fan von Conventional Commits.

    Bier

    • Das Memorial Boogie von Prizm
      • Ein Fruited Sour! Aus Frankreich!
      • Das ist aber lecker! Schön fruchtig! Beerig! Aber ganz schön sauer!
    • Das ungenannte Fuerst Wiacek Double IPA
      • Lecker! Fuerst Wiacek halt!
  • Folge 81: Mal richtig dokumentieren

    Wir starten heute mal wieder mit nem Heise -Kommentar der Woche. Dort geht es um gut lesbaren Code. Wir sind nicht so aufgeregt. Die Provokationen prallen doch eher ab.
    Es geht auch irgendwie um Kommentare. Irgendwie kommen wir da auch auf das Thema Dokumentation. Und auf LaTex.

    Wenn man LaTex sagt, dann redet man über Diplomarbeiten. Dann fällt Holger seine Diplomarbeit in die Hand. Und dann faselt Holger mit glänzenden Augen von seinen Erfahrungen mit JavaScript in der Welt der Prozessleittechnik. Und über JavaBeans.
    Bene ist nächstes Mal dran!

    Eigentlich wollten wir mal wieder was anderes machen. Aber wir bleiben beim Thema. Wir bleiben am Ball. Verwerfen spontan unser geplantes Thema. Und biegen hart ab. Wir biegen hart ab in Richtung Dokumentation!

    Wir diskutieren, ob wir LaTex nochmal nehmen würden, oder ob Markdown und Co. Alternativen sind. Irgendwie ist LaTex ja schon geil!

    Wir starten natürlich mit JavaDoc. Bene findet das geil. Holger nicht so. Wie geht es denn eigentlich in JavaScript? Hat das vielleicht sogar Vorteile? Was macht denn Scala? Gibt es eine Dokumentationsmonade?

    Wir diskutieren alternative Formen der Dokumentation als Prosa. Elixir DocTest ist mal wieder Thema. Welche Rolle spielen Themen wie Tests oder Typen?
    Cucumber und Fitnesse sind mal wieder Thema.

    Natürlich gehen wir auf das Wiki als Dokumentationsgrab ein. Macht Dokumentation, die mit dem Code versioniert wird, alles besser?

    Dann packen wir die großen Gesten aus. Wir visionieren das nächste große Ding der Dokumentation. Wo habt ihr es zuerst gehört?

    Wir schweifen dann noch ab Richtung Online-IDEs, um dann bei einem unserer Lieblingsthemen zu landen. Dokumentiert guter Code sich selber? Womit wir den Kreis zum Heise-Kommentar schliessen!

    Das war ein Rundumschlag. Ein überraschender Rundumschlag. Irgendwann machen wir das andere Thema noch. Versprochen. Vielleicht. 🙂

    Was denkt ihr zum Thema Code-Dokumentation? Oder zu lesbarem Code? Seht ihr das ähnlich. Oder waren wir kontrovers an einigen Stellen?Schreibt uns! Habt ne schöne Woche!

    Links

    • Der Heise-Artikel der Woche: Es geht um lesbaren Code.
    • Der Heise-Kommentar der Woche: Es wird widersprochen.
    • Die Kaffeemühle der Woche: Es wird gemahlen!
    • Das Meetup der Woche: Holger war bei den Webworkern. Geht da auch mal hin.
    • Das Meetup war bei Sipgate. Super da. Und die haben einen großen Kühlschrank.
    • Holger war auch noch bei der Softwerkskammer in Nürnberg. Das stand ihm bei der Folge noch bevor.
    • Holger hat seine Diplomarbeit am Institut für Prozessleittechnik in Aachen geschrieben.
    • LaTex, BibTex und co. sind irgendwie geil.
    • Dojo war damals ein heller Stern am JavaScript-Framework-Himmel. Aus heutiger Sicht vielleicht etwas überambitioniert.
    • Elixir DocTest. Finden wir auch geil.
    • Die Java-Variante nicht ganz so. Ist aber auch geil.
    • Von Fitnesse ist Holger nicht so überzeugt.
    • Die Online-IDE Gitpod ist eine super Idee.
    • Eclipse Che kennen wir nicht so gut. Die Idee klingt aber auch gut.

    Bier

    Heute gibt es eine Auswahl der holländischen Brauerei Brouwersnös:

    • Wir starten mit nem 4 Granen Willemken. Belgisch, Weizen, Pfirsich. Schmeckt uns.
    • Dann gibt es das Pale Ale Frolijke Frans. Riecht nach Frucht. Schmeckt nach nix. Ist nicht so.
    • Wir schliessen mit dem Tweeduuster. Ein belgisches Dubbel. Joa. Ist ok. Schmeckt am definiertesten. Hmmmm.
  • Folge 54: Die For-Schleife… kann die nicht weg?

     

    Die Vergangenheit hat uns fast wieder eingeholt. Wir sind fast im Hier und Jetzt angekommen. Mark Forster könnte dazu sicherlich einen Ikea-Sinnspruch an die Wand winseln… Aber: Wir schweifen ab! Wieder einmal!

    Bevor es im Jahr 2019 frisches und brandneues Material gibt, folgt hier nochmal eine von uns fleißigst vorproduzierte Folge. Mensch, was waren wir fleißig!

    So kurz vorm Jahreswechsel wird es bei uns noch einen Hauch technischer und irgendwie auch profaner aber vielleicht auch abgefahrener. Wie immer also! 🙂

    Wir reden über die gute alte For-Schleife! Holger hält ein Plädoyer, warum die For-Schleife keine Kunst ist, sondern weg kann. Bene setzt zur wütenden Gegenrede an, holt dann aber doch schonmal den Mülleimer.

    Nein, so ganz wollen wir uns da wie gewohnt nicht festlegen, aber wer uns kennt, der weiß, dass wir dem Funktionalen entlehnte Konzepte schon ganz dufte finden. Was waren nochmal gleich funktionale Parser?

    Es wird also wieder ein Rundumschlag autoweirdscher Güte. 🙂

    Dann wünschen wir euch an dieser Stelle einen guten Rutsch! Vielen Dank für die Treue auch in diesem Jahr! Wir hören uns 2019 wieder! Schöööö

    Bene und Holger

    P.S.: Wir können festhalten:

    • Gladbach ist nicht Herbstmeister.
    • Horst Seehofer ist immer noch ein Ding, er lässt sich aber weniger blicken.

    Links

    • Bene der Tausendsassa hat(te) Urlaub und schraubt mit am Testcontainers-Projekt rum.
    • Dann schlägt er noch eine neue API für JUnit 5 Extension Autoren vor. Das ist einer!
    • Holger hatte mal wieder Bilder im Kopf.
    • Filter und Map in JavaScript. Und FlatMap hat man doch (und smoosh!).
    • 30 seconds of code zeigt Implementierungen für viele oft gebrauchte (JavaScript) Operationen.
    • Die Java Stream API erklärt vom großartigen Thorsten Horn.
    • Wir unterscheiden in dieser Folge zwischen imperativer und deklarativer Programmierung.
    • Von welchem Typ ist der Stream in IntelliJ?
    • Sowas Ähnliches haben wir schon im Editor Lighttable gesehen.
    • MapStruct und Dozer nehmen sich (in Java) des Problems an, Strukturen von A nach B zu mappen. Ja, das sind Bean Mapper. MapStruct ist Holgers Meinung nach aber zu bevorzugen: Dozer arbeitet mit XML-Config, MapStruct mit Annotationen. Diese Diskussion wäre auch mal ne Folge wert.
    • For-Schleifen und –Iteratoren wirkten auch anfangs umständlich.
    • Mule ist ein exzellentes …  ach lassen wir das. Mule hat mit Dataweave ein schönes Feature um funktional zwischen Dingen zu mappen (z.B. von JSON zu XML).
    • Generics waren anfangs sehr scary. Und sie sind es auch heute noch, wenn man sich deren Innereien mal genauer ansieht.
    • Was sind denn eigentlich For Comprehensions?
    • Ach, in der Scala User Group haben wir ja For-Comprehensions verwendet um einen Functional Parser zu bauen! Is klar, ne!
    • Damals in der grauen Vorzeit gab es mal einen Showdown-Vortrag zwischen Rails und Grails. Natürlich hat Rails gewonnen! Keine Frage! Selbstverständlich!
    • Der Bene ist fluent im zip und zipWithIndex.

    Bier

    Aus Holgers Kühlschrank gab es diesmal:

    • Das Sierra Nevada Tropical Torpedo
      • Es kommt einfach nix an das Referenzbier ran. Das Tropical Torpedo ist ein American IPA mit Zitrusfruchtaromen. Lecker, bleibt aber – wie gesagt – im Schatten von Benes Bier Numero Uno!
    • Das Poppels Double IPA
      • Was schwedisches! Also deswegen quasi sofort gut. Die können es, die Schweden. Also: Double IPA. Dem Holger schmeckt’s. Sehr rund die Nummer.

     

    Datum: 23.10.2018

  • Folge 38: Erzähl mir, wie du testest

    Tatortmelodie! Schnitt!

    Rosenmontag in Solingen, es dämmert. Ein einsamer Recke sitzt im spärlichen Widerschein seines Röhrenlaptops. In seiner Brille schimmert es rot. DIE TESTS SCHLAGEN FEHL!

    Aber er weiß nicht warum! Er schaut schon ewige Minuten auf den Fehler! Verzweifelt drückt er auf den Play-Button! Wieder und wieder! Kryptische Zeichen fliegen über den Bildschirm.

    Da! Da ist ein Hinweis! Ein Indiz! Das muss es sein! Wie konnte das jemals ….

    „Ey Holger!“

    Keine Reaktion.

    „Ey Holger deine Tests sind rot!“

    Verwirrt guckt der Angesprochene hoch in das Gesicht eines Piraten.

    „Los Holger, wir müssen die Folge noch aufnehmen“

    „Ja Moment, noch eine Zeile, dann hab ich …“

    „Papperlapapp! YOLO! Jetzt komm, Folge aufnehmen! Bier steht schon da! Kannst mir ja dann erzählen, was du da mal wieder verbockt hast!“

    Der Freibeuter zieht das Stromkabel des Laptops und aus dramaturgischen Gründen geht dieser sofort aus.

    Es ist Autoweird-Zeit!

    Links:

    • Holger glänzt mit Karnevalshalbwissen und erzählt über den Hoppeditz.
    • Der Holger war auch im Karneval unterwegs, und zwar war er bei einer Straßenbahnkarnevalssitzung.
    • Der Bene trinkt Pesto-Bier in der Trinkhalle in Bochum.
    • An Jest machen wir nen Haken dran!
    • Enzyme macht es einfacher, Assertions auf seine React Components zu formulieren.
    • Mit Shallow Rendering kann man nur einen kleinen Teil seiner Anwendung im Test rendern.
    • Holger erzählt dem Bene von Cucumber.js. Cucumber für JavaScript. Der Bene macht große Augen!
    • Je mehr offline passieren kann/muss, desto mehr Logik muss auf dem Client vorhanden sein.
    • Redux-Reducer sind etwas, das aus einem (View-)Zustand einen anderen (View-)Zustand macht. Eine pure function.
    • Gherkin ist die Sprache die in Cucumber Tests verwendet wird. Warum die Unterscheidung? Gründe!
      https://github.com/cucumber/cucumber-js/blob/master/docs/support_files/world.md
    • Der Bene verwendet Cucumber im Backend. Findet das auch gut.
    • Mit Cucumber und Gherkin kann man Akzeptanztests schreiben.
    • Mal wieder fällt der Begriff der Testpyramide.
    • In Benes Anwendung herscht Clean Architecture.
    • Der Bene verwendet in den Tests Builder und Templates. Das macht die Tests lesbarer, da immer wiederkehrende Testdaten benannt werden.
    • In Cucumber.js kann man einen Kontext verwenden, um Informationen zwischen Teststeps auszutauschen.
    • Der Bene hat auch mal was Schönes gemacht und Refined Types ausprobiert. Genauere Typen für Scala.
    • Das hat nix mit Cats zu tun.
    • Und auch nix mit Shapeless! Echt jetzt?
    • Scala Macros sind selbsterklärend! :))
    • Michael Feathers ist nicht nur der Autor des legendären Working effectively with Legacy Code, sondern er denkt auch über static vs. dynamic Typing nach.
    • Flow ist ein static type checker für JavaScript.
    • Der Bene liest das Scala Red Book. Wir erwarten Großes!
    • Functional Sets sind ein spannender Weg, über Sets nachzudenken.
    • Link zum Github Issue.

    Bier:

    • Der Bene trinkt ein [Finne Pale Ale]( – https://untappd.com/b/finne-brauerei-pale-ale/1567859) vom Gregor. Voll jovel.
    • Der Holger trinkt ein glutenfreiese Jopen Hop Zij Met Ons. Limitiert und super. Also trotz glutenfrei und so.

    Datum der Aufnahme: 12.02.2018

  • Folge 33: Der Copy and Paste Programmierer: Kopieren geht über Studieren

    Heute kommt sie, die extra kontroverse Folge. Wir versuchen, die Aggression und Wut aus der Vorproduktion rüberzuretten in die Aufnahme. Doch macht das Mikro uns zu zahm? Aber immerhin haben wir zwei gegensätzliche Punkte! Das sind ja beste Voraussetzungen!

    Vollzeit-Ideologe Bene möchte am liebsten Ctrl-C und Ctrl-V komplett verbieten und fängt auch schon an, an Holgers Laptop die Tasten rauszuhebeln. Das kann Halodri, Pragmatiker und Fernseh-Entwickler Holger natürlich nicht so stehen lassen: „Das geht doch am Leben vorbei!“, ruft er empört aus. „Nur weil du nur Protoypen entwickelst …“ Dann hört man nur noch dumpfe Schläge und Gebrüll. Vielleicht hört ihr da ja noch mehr raus …

    Ach ja, wir waren auf der EntwickelBar, wollen euch aber nicht mit unserer x-ten Lobhudelei auf Unconferences langweilen. Daher nur ganz kurz: War großartig. Kommt da alle in einem halben Jahr wieder hin.

    Links:
    – Der Holger hat eine smarte Hose.
    – Wir waren auf der EntwickelBar und es war awesome.
    – Das beste Buch, welches nie geschrieben wurde: Essential Copying and Pasting from Stack Overflow.
    – Die Dreier-Regel
    – Trocken bleiben: DRY
    – Hat(te) DRY als Kernwert: Rails
    – Der Bene ist ganz schön lean unterwegs …
    – … macht aber kein GraphQL.
    Prototypal Inheritance in JavaScript ist nicht intuitiv. Holger stellt die steile These auf, dass niemand diese versteht. Und falls doch, ist das nur eine Behauptung :).
    – Das Github-Issue der Folge.

    Bier:
    – Wir liefern Stammwürze-Trivia nach.
    – Holger kennt den Bene und schenkt ein Zuagroast Pale Ale aus. G’Suffa! Eine deutsch-amerkanische Co-Produktion.
    – In den Niederlanden ist ja fast alles besser. Auch was Craft Beer angeht ist da vieles gut: Zum Beispiel das Kompaan Joey Greenhorn, was der Holger aus Den Haag mitbrachte. Bene ist ob der Frucht amazed.

    Datum der Aufnahme: 04.12.2017

  • Folge 22: @autoweird.fm in der Wildnis: Die Pfadfinderregel!

    Die Folge mit dem Intro. Wir lavieren ne Viertelstunde rum – und kommen dann fast mit dem Thema um die Ecke. Dann kommt DIE! ANEKDOTE!! Dann doch das Thema: Die Pfadfinderregel bzw. die Boyscout-Rule! Die Boyscout-Regel! Dafür, dass wir mal wieder keine These haben, reden wir doch recht saulange darüber. 🙂 Nachdem wir uns erstmal Definitionen um die Ohren hauen, kommen wir dann zu den großen Themen: Wann soll die Boyscout-Rule greifen? Wie groß sind die Änderungen, die wir da betrachten? Steht sie im Widerspruch zu Code-Symmetrie? Kann ich die Pfadfinder-Regel in Kotlin anwenden? Wenn ich Checkstyle einsetze, brauche ich das dann? Ist die Welt ein besserer Ort, wenn alle Prettier einsetzen? Ganz viele Fragen! Ganz viele offene Zweige! Wir glauben aber, am Ende haben wir alle geöffneten Themen abgeklappert. Puh!

    Links:

    Bier:

    Datum der Aufnahme: 07.08.2017

  • Folge 16: TypeScript – Kompilier den Kram doch!

    Heuer lernt der geneigte Holger, dass Bieröffnen am Laptop durchaus riskant sein kann. Aber wir sind ja für unsere Cobra-11-mäßigen Stunts bekannt! Holger wrackt dabei direkt mal sein MacBook mit dem Bier, welches wir von Andreas von den Alltagsabenteuern bekommen haben. Aber gut – die Apokalypse konnte so gerade noch abgewendet werden! Also Danke und Kudos für das Hörerbier! Bierspenden werden ab sofort angenommen und mit namentlicher Nennung im Podcast verköstigt. Ach ja, nachdem die Reaper Routing Matrix dann sitzt, reden wir natürlich auch noch über Technik. Diesmal geht es um TypeScript. Also JavaScript mit Typen. Klingt irgendwie geil, aber irgendwie auch nicht. Wir klären mal wieder ultimativ, ob Typisierung für die Frontend-Entwicklung Fluch oder Segen ist! Wer kommt bei dem Wust an Tools wie create-react-app, Yeoman und Angular CLI überhaupt noch klar? Zeigt sich gar: Wer von ein paar offenen iMessages nicht ins Schwitzen gerät, kann auch das ein oder andere Tool jonglieren. Liegt die Rettung der Welt am Ende doch mal wieder in funktionalen Sprachen wie elm? Was hat eigentlich React mit dem Ganzen zu tun? Wir müssen reden!

    Links

    Bier

    Wir trinken die Biere aus Andreas Bierspende:

  • Folge 14: Jetzt mach mal nen Punkt: Dotfiles!

    Autoweird F-M! Wir haben ein Intro!!! Wir sind komplett aus dem Häuschen! Vielen Dank an Christoph für dieses Kunstwerk! In Zukunft steigen wir begleitet von dieser Melodei die große Showtreppe herunter. Bei so viel Großartigkeit kommt fast zu kurz, dass wir in dieser Folge das Remote-Podcasten zu neuen Extremen führen. Der Bene sitzt auf der anderen Seite der Erdscheibe – im sonnigen Florida – und versucht die 8 Stunden Zeitunterschied wegzuignorieren. 🙂 Bier zum Frühstück! Kudos!
    Nachdem wir uns nun gebührend selbst gefeiert haben, haben wir auch noch ein Thema, von dem wir abschweifen können:
    Heute geht es um Dotfiles. Warum sollte man die bei Github lagern? Welche tollen Tools fallen einem dabei auf? Und verdammt nocht mal, was ist denn eigentlich die beste Shell? Nehmen wir eigentlich grad die Git-Folge auf?
    Das alles klären wir und krönen das Ganze mit einem hammermäßigen Outro!

    Links:
    Gibo ist ein Tool, mit dem man .gitignore-Files generieren kann.
    – Die Fish-Shell ist eine Shell mit vielen praktischen Defaults. Hat aber im Detail ihre Tücken. Unsere momentan Shell der Wahl.
    – Die Fish-Shell hat auch einen eigenen Plugin Manager: Fisherman.
    – Die Z-Shell oder ZSH ist ebenfalls eine Shell mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten. Spätestens mit der Distribution Oh-My-ZSH
    macht die Verwendung richtig Spaß. Holger störten ein paar Kleinigkeiten, so dass er zwischenzeitlich wieder bei der Bash landete.
    – Auch der VI hat seinen eigenen Plugin Manager: Vundle. Höre ich grad irgenjemanden über JavaScript Plugin Manager meckern?
    Tldr ist ein (node)Tool, das man-pages anzeigen kann. Allerdings zeigt Tldr nur die relevanten Informationen an. Es sei denn, du schreibst grad Tar-Files auf Tapes, dann hast du verloren.
    – In unseren Dotfiles schlummern Perlen wie ‚fuck‘ (Führen das letzte Kommando als Super-User aus), ‚pman‘ (Öffne eine man-page als PDF), ‚use_java‘ (Wechsele das JDK) oder ‚Serve‘ (Starte einen HTTP-Server in diesem Verzeichnis)
    – Zum Wechseln des JDK hat Holger lange Zeit dieses Script verwendet.
    – Sowas wie ‚Serve‘ gibts natürllich auch in der Node-Welt.
    – Diffs auf der Kommandozeile sind immer so eine Sache, eher archaisch. Diff-so-fancy ist ein kleines Tool, welches Diffs (also speziell git diffs) deutlich lesbarer gestaltet.
    Sourcetree ist ein ganz ordentlicher graphischer Git-Client, den wir für die ein oder andere Operation verwenden. Von Atlassian, kostenlos, also eigentlich ein No-Brainer. Allerdings nicht ganz hakelfrei. Da fällt mir ein, ich wollte immer noch mal Git-Tower ausprobieren. Hat da irgendwer schon mit Erfahrungen sammeln können?
    – [git radar] ist nochmal so ein kleines Tool, das nützliche Informationen zu einem Git-Repo schön knapp auf meinem Kommandozeilen-Prompt anzeigt.

    Biere:

    Datum der Aufnahme: 25.05.2017

  • Folge 9: Idris – Was für ein Typ!

    Auch heute wieder eine Premiere bei autoweird.fm: Wir reden heute zum ersten Mal über eine Programmiersprache. Aber nicht irgendeine Programmiersprache! Weit gefehlt! Hier kommt der heiße Scheiß (presented by @autoweird.fm): Idris! Wer uns kennt, weiß, dass wir bei neuen, vielleicht auch zunächst abwägig klingenden Konzepten immer hellhörig werden. Mit Idirs war das mal wieder der Fall und wir hoffen, euch ein wenig anteasern zu können. In dieser Folge gibt Benedikt eine kleine Einführung in die Konzepte von Idris und wir quatschen über den eleganten Ansatz des Type-Driven-Developments. Und wir reden über ADTs … 🙂

    Links:

    Biere:

    Datum der Aufnahme: 13.03.2017