Schlagwort: Qualität

  • Folge 66: Backlog Refinement

    Wir sind irgendwie noch im Sommerloch. Dabei war es im schönen Holzheim gar nicht so heiß. Au contraire! Der Bene hatte für perfekte Aufnahmebedingungen gesorgt. Aber irgendwie fanden wir das grandiose Thema, was wir uns ausgesucht hatten, doch nicht mehr so prall.

    Also was machen wir da? Aus der Not ne Tugend! Wir gehen in die Vollen! Vorwärtsverteidigung! Offensive!
    Oder vielleicht wie in Haus des Geldes: Ablenkungsmanöver! Wer weiß das schon.

    Wir öffnen das Trello-Board! Jedenfalls so ein bisschen! Wir greifen einfach mal rein und bequatschen mal Themen mit denen wir auf gar keinen Fall eine Folge füllen können, oder die uns irgendwie doch nicht mehr so kicken oder die auf gar keinen Fall funktionieren können.
    Der regelmäßige Hörer wird es ahnen: Ja, wir hätten einfach ein Thema nehmen können und es wäre eine reguläre Folge geworden. Wann haben wir schonmal nach 30 Minuten aufgehört zu quasseln.
    Aber das wäre a) zu einfach und b) papperlapapp!

    Also viel Spaß bei einem Potpourri aus Reactive Programming, ZX Spectrum, Cebit, Über-die-Schulter-gucken, der Schlechtigkeit von Checkstyle, dem Balzverhalten moderner Softwarefirmen, LowCode und (!) Bergbau!

    Links

    Bier

    Der Bene hat leckere Erfrischungen von der JUG Bonn mitgebracht:

    • Das Drachenländer Quit Wit
      • Wir sind irritiert! Weizen! Mit Quitte? Schöfferhofer Grapefruit oder was? Weit gefehlt! Die Quitte wird da mit reingebraut. Wir sind überrascht und auch ein wenig begeistert!
    • Das Ginger Ninja von Ale Mania
      • Das „Asian Belgian Ale“ kann uns nicht so abholen. Der Koriander kommt irgendwie komisch. Wir trinken dann noch ne Quitte!

  • Folge 51: Migrator der Schreckliche

    Unsere WordPress-Migration lässt uns auch Wochen später nicht los!
    Hmmmm… Manche behaupten, wir seien noch mitten drin! Aber lassen wir das…
    Da konnten wir uns noch so gut vorbereiten, das ein oder andere Detail beißt dann doch recht fies (*cough*https-only*cough*). Da war der Respekt im Vorfeld ja nicht ganz unberechtigt!
    Also long story short:
    In Folge 51 geht es um Migrationsprojekte. Die beiden Mikrofon-Gazellen haben beide auch sowas, sagenwamal, schon mal gemacht.
    Und – surprise, surprise – so richtig schmuuf ging das nie. (Warum sind sie dann überrascht? Man weiß es nicht!)
    Wir verquasseln uns also mal wieder, in dem wir über das wie, warum und wieso einer Migration quatschen, genüsslich unsere Lieblingsfallstricke häkeln und uns an so etwas wie Best-Practices wagen. Denn mal los!

    Links:

    Bier:

    • Unser geschätzter Kollege Manfred hat uns schönes Bier mitgebracht:
    • Der Bene bringt dem Holger einen leckeren Bierlikör von der Mosel mit.

    Datum der Aufnahme: 16.09.2018

  • Folge 40: Die Überraschungsfolge

    Wir wollten wirklich über das Thema reden! Wirklich! Versprochen! Aber wir wollten auch das andere Thema nicht links liegen lassen und wir wollten nur eine Minute länger darüber reden. Kann ja keiner ahnen, dass das länger als ne Minute wird. Also wir zumindest nicht! Ist ja auch noch nie vorgekommen! Glauben wir zumindest.
    Aber von vorne:
    Zunächst berichten die beiden Podcast-Gazellen aus dem aufregenden Leben einer Podcast-Gazelle und schildern in blumigen Worten, wie sie zum Podcamp und zur cc_unconf gehoppelt sind. Es ist jede Anekdote zum Besten gegeben, da kommt aus der zweiten Reihe plötzlich eine unwiderstehliche Begebenheit. Da lassen die beiden Podcast-Paarhufer plötzlich das alte, in den Startlöchern stehende Thema links liegen. Frechheit.
    Worum es dann geht? Ach so! Es geht um Software Crafting, es geht um Methodennamen und es geht um Feedback von Endkunden. Und um noch mehr!

    Links:

    Bier:

    Der Kühlschrank ist leer! DER KÜHLSCHRANK IST LEER!
    Dafür gibt es heute was anderes Leckeres! Nen Rum!
    Und zwar Holgers Lieblingsrum: Den
    Cruzan Single Barrel Estate Rum.

    Datum der Aufnahme: 19.03.2018

  • Folge 30: Die Testpyramide

    Das @Autoweird.fm Street Team war mal wieder für den Hörer on the Road:
    Benedikt hat auf der JCON.one zwei Vorträge gehalten und berichtet von seinen Erlebnissen.
    Vorher gibt es aber noch eine ganz wichtige Durchsage.
    @Autoweird.fm wird 1 Jahr alt!
    Und das soll gefeiert werden.
    Am 25.11. findet deshalb ein Hörertreffen in der Gründungskneipe von @Autoweird.fm statt, dem Pechmarie in Düsseldorf Flingern.
    Sagt uns doch bitte vorher Bescheid, falls ihr kommen wollt – am besten via Twitter.
    So, zurück zum eigentlichen Inhalt (die Shownotes schweifen schon so ab, wie die Folgen selber [aber das ist ja gewollt]).
    Benedikt berichtet also von der JCON.one und kommt total ins Schwärmen, während er von der Testpyramide erzählt.
    Holger versucht unterdessen verzweifelt mal dazwischen zu kommen um seine Punkte zu machen.
    Dann holen die zwei zum großen Rundumschlag aus; sprechen über Clean Architecture, ob man Controller unit- oder integrationstesten sollte und klären ein für alle Mal, was eigentlich eine „Unit“ ist.

    Links:

    • Das Hörertreffen anlässig des ersten Geburtstags von @Autoweird.fm findet am 25.11. im Pechmarie statt.
    • Der Benjamin Reitzammer macht jetzt auch einen Podcast: cto.coffee.
    • Die JCON.one hat dieses Jahr zum ersten mal in Düsseldorf stattgefunden.
    • Zur Testpyramide findet sich natürlich ein Eintrag in Martin Fowlers Bliki.
    • Dieser Blogpost von Uncle Bob erklärt Clean Architecture.
    • Eng verwandt damit ist die Hexagonal Architecture.
    • Protractor ist „end to end testing for Angular“. Und oha Faux-Pas! Die Idee ist dass Protractor gegen die ‚richtige‘ Anwendung läuft und nicht wie irgendwer behauptete gegen einen Mock …
    • Jeder kennt es, keiner mag es – mit Selenium lassen sich UI Tests schreiben.
    • Vielleicht macht Selenide den Schmerz etwas kleiner?
    • Mit Spring Boot macht das Testen dank dediziertem Testsupport hingegen Spaß!
    • Mit Test Containers kann man in einem JUnit Test Docker Container starten.
    • Das Github-Issue zur Folge. Mal schauen, ob wir jetzt regelmäßig dran denken, das hier rein zu packen.

    Bier:

    • Holger trinkt ein Bayrisch Hell von der Privatbrauerei Schweiger. Eine Spende von unserem Hörer Rainer. Vielen Dank dafür!
    • Benedikt hat Geschmacksverirrungen und trinkt ein John Malcom IPA von REWE – was für eine Monströsität.

    Datum der Aufnahme: 25.10.2017

  • Folge 13: Captain Sonar

    Die verflixte 13. Folge! Die fängt einfach so abrupt an, wie ne gute Rock’n’Roll Scheibe. Und wie wir da einsteigen: Zunächst muss sich Chaot und Freigeist Holger ordentlich vom Bene aka. Sheldon bashen lassen. Das hindert besagten Lebenskünstler aber nicht daran, vergnügt ein paar Anekdoten der JSConf zum besten zu geben: Eine Hippie Veranstaltung für iMessage-Verweigerer … und ein wenig JavaScript gabs da auch.
    Dann aber ging es auch schon los, mit unserem eigentlichen Thema: SonarQube. SonarQube ist ein Tool, mit dem man Metriken für ein Projekt/Team sichtbar machen kann. Inbox-Zero und Inbox-Egal erzählen dann von ihren Erfahrungen und überraschen sich mal wieder gegenseitig. Natürlich wird das Für-und-wieder diskutiert. Aber am Ende der Folge sind wir uns überraschend einig, das wird euch umhauen!

    Links:

    • Holger war am Wochenende auf der JSConf.eu und war amazed.
    • Auf der JSConf gab es unter anderem Kaffee von einem meiner Lieblingskaffee-Läden: The Barn.
    • Man konnte diesen Kaffee per SMS bestellen über einen Dienst namens [Twilio].(https://www.twilio.com/)! Nice!
    • Videos von dieser Konferenz findet ihr zeitnah hier. Auch den super Talk über SourceMaps.
    • Aber eigentlich geht es in dieser Folge aber um SonarQube.
    • Heisst das eigentlich SonarQube oder Sonar? SonarQube! Auf Sonar gab/gibt es ein Copyright..
    • SonarQube verwendet intern Tools wie Emma oder Cobertura zur Code Coverage.
    • Auch die von Holger so geliebte Package Cycle View hat sich Sonar nicht ausgedacht, sondern basiert auf JDepend. Naja in Sonar sieht die schon etwas polierter aus: nämlich so.
    • Ein Beispiel für Regeln (für Java) findet man hier.
    • AutoweirdFM findet das Vorgehen gut, Checks direkt an Pull Requests durchzuführen und sichtbar zu machen. Tools, die wir da verwendem sind u.a. Travis CI, als Service für einen Build Server, Codacy, als Service für Review Tooling und Coveralls, als Service für Code-Coverage.
    • Wir haben dann noch über das Für und Wider von Lintern gesprochen, z.B. ESLint, und sind noch über das Tool Prettier gestolpert, welches die Codeformatierung für Javascript auf ein anderes Level heben kann.

    Biere:

    Datum der Aufnahme: 11.05.2017