Schlagwort: Blogpost inspiriert

  • Folge 114: Wir haben die AI Zukunft verpennt

    Wir haben echt ein Händchen für Trends! Warum sollte es irgendetwas bringen, die Applikation samt Betriebssystem und Zeug zu verpacken und eben das zu deployen? Das setzt sich nie durch! Ich mache lieber noch nen Kurs in Enterprise Application Servern! Das Semantic Web ist nächstes Jahr ein Ding!
    Der Komponenten Marktplatz sowieso!
    Und dieses Jahr ist das Jahr von Linux auf dem Desktop! Mit Sicherheit!

    AI! Also AI und Software-Entwicklung! Also dass wir das komplett verpennt haben, ist jetzt übertrieben! Aber wir sind schon etwas hinten dran in der Hype Kurve! Jeder und seine Mutter hat sich schon dazu geäußert!

    Aber wegignorieren können wir das deswegen auch nicht! Es findet ja durchaus bei uns statt! Wir setzen das beide ein. Vielleicht mit etwas anderen Schwerpunkten. Und das „das“ ist auch nicht gleich.

    Aber darum soll es heute auch gehen. Wie sind denn unsere Erfahrungen mit AI in der Software Entwicklung. Gar nicht so sehr: Wie funktioniert das denn?

    Erwartet also einen wilden Ritt von Chat GPT über GitHub Copilot, bis hin zu Agenten, Claude, Cursor und Co!. Wir merken natürlich unsere Alter und boomern ordentlich rum! Wir sehen sehr viele Gefahren! Und sind uns am Ende gar nicht sooo einig wie es denn aus unserer Sicht mit AI weitergeht.
    Aber vermutlich haben wir beide in guter Tradition unrecht!

    So! Leute! Vielen Dank fürs Reinhören! Viel Spaß! Und was ist denn euer Take zu dem Thema! Sacht mal an!

    In diesem Sinne! Bis bald!

    Eure Podcast Gazellen Bene und Holger!

    Links

    Bier

    • Holger trinkt ein Gamma Ray von Beavertown
      • Das Auswahlkriterium war: Es war kalt!
      • Und es ist sehr gut und hazy!
    • Bene trinkt ein Deya Glue-Tac Pale Ale
      • Ein bisschen so wie ne Fanta

  • Folge 104: Meritocracy. Klingt doch super, oder?

    Leute! Das Jahr ist wieder rum! Und zack! Es gibt mal wieder ne neue Folge!
    Hach, das hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht! Wir haben das vermisst! Wir hoffen, ihr auch!

    Heute haben wir uns mal wieder ein schweres Thema vorgenommen! Vielleicht wäre ein einfacheres Thema zum reinkommen auch gut gewesen – aber das wären ja nicht wir!

    Also atmet mal tief durch: Wir versuchen uns an einem schweren Thema! Und scheitern grandios! Aber das ist ja auch irgendwie Autoweird-typisch!

    Heute soll es um das Thema Meritocracy gehen. Also ein System, in dem der- oder diejenige danach belohnt wird, wieviel die Person zu dem System beiträgt. Um im Tech-Kontext zu bleiben: Je mehr Commits, desto mehr Einfluss.

    Das klingt auf dem Papier ja erstmal super! Und das Ziel finden wir auch erstmal gar nicht so abwegig. Allerdings gibt es da – wie bei vielen Sachen, die erstmal super klingen – auch ein paar Haken, die das System doch etwas fragwürdig erscheinen lassen. Darum soll es in der Folge gehen.

    Warum ist es uns denn überhaupt so wichtig, dieses Thema anzusprechen? Zunächst mal sind wir in letzter Zeit über einen Blogpost gestolpert, der von einem Menschen stammt, der durchaus, die ein oder andere positive Erwähnung bei uns fand. Dieser DHH redet sich in diesem Post in Rage und verurteilt u.a. die Kritik an Meritocracy harsch und die kritisierenden Menschen als äußerst hinderlich und problematisch.
    Gleichzeitig ist uns ein Youtube-Kanal aufgefallen, der sich auch mit diesem Thema auseinandersetzt und dies etwas anders sieht.

    Meritocracy ist ein System, welches auch Zugangsvoraussetzungen hat. Und diese sind nicht immer gegeben. Das fällt einem wahrscheinlich nicht so stark auf, wenn man diese schon hat.

    Wir haben das Gefühl, uns dazu äußern zu müssen. Wir sind ja auch Profiteure diese Systems. Und die ein oder andere Person hat uns in der Vergangenheit bereits als DHH-Fanboys bezeichnet. Es brennt uns also unter den Fingernägeln!

    Uff! Was denkt ihr dazu? Lässt euch das kalt? Sind wir wieder viel zu spät dran? Was sind eure Gedanken?

    Leute! Wenn ihr das hier lest und auch mal in die Folge reingehört habt: Vielen Dank für eure Treue und eure Geduld mit uns! Danke!

    Bis bald!

    Benedikt und Holger

    Links:

    • Holger hat ja noch ein anderes Format am Start: Papperlapapp – Spaß mit Klammern!
      • Schaut doch da mal rein! Über Likes und Abos freuen wir uns da sehr!
    • Wir sind Fans asiatischer Nudeln! Und die japanische Variante geht immer! In Essen gibt es das Genki Ramen. Geht da mal hin! Ist auch nicht so scharf da!
    • Wir haben den Switch-Release von Dorfromantik ziemlich abgefeiert. Aber irgendwie sind wir nach ein paar Runden nicht mehr so begeistert. Was sagt ihr?
    • Der Bene mag den Comedian Till Reiners. Der hat eine sehr fragwürdige Auffassung zu Kaffee. Holger prangert das an!
    • Das Holy Craft Süd in Essen ist eine schöne Craftbeer-Bar! Geht da hin!
    • Der Bene spielt gerne Reimplementierungen von 90er Spielen!
    • Das Hades Playthrough von Etienne und Colin ist sehr sehenswert!
    • Wir reden von diesem Blogpost zu Meritocracy vom DHH.
    • In diesem Video von Adam Something geht es um einen anderen Blickwinkel zu Mertitocracy.
    • Wir referenzieren auch den Beitrag von Daniel Markovits.
    • Meritocracy auf Wikipedia.

    Bier:

  • Folge 101: The generational divide in software developers

    Halli! Hallo! Hallöchen! Da sind wir wieder! Pünktlich wie die Maurer! Den zwei Wochen Rhythmus nur um ein paar Sekunden gerissen! Egal!

    Wir fremdeln immer noch mit der Remote-Aufnahmesituation! Das ist einfach nicht the real deal, das echte Autoweird-Gefühl!
    Wir haben uns also in unseren gemütlich vor sich hin brummenden Telefonkabinen getroffen und einfach mal wieder auf Record gedrückt. Die Magie des Aufnahme-Knopfs! Und ja, die Magie kommt auch zurück! Das macht was mit uns!

    Und heute haben wir mal wieder einen Blogpost ausgegraben. Nunja, so tief mussten wir gar nicht graben, da er noch relativ aktuell ist. Mal was ganz Neues für uns!

    Es geht heute um den Blogpost The generational divide in software developers von Chris Fox. Dort bespricht der Autor sein Gefühl, dass heutzutage anders Software entwickelt wird, als früher(tm), als er in der Blüte seines Schaffens war.

    Wir haben echt versucht non-biased an den Artikel ranzugehen. Das klappt aber nicht wirklich lange. 🙂
    Also ja! Der Autor hat ein paar Punkte, über die man diskutieren kann: Meetings sind wahrscheinlich bei vielen Leuten ein eher zweischneidiges Schwert.

    Aber wir greifen vor und eigentlich wollen wir die Folge und unser Fazit auch gar nicht vorwegnehmen. Wer uns kennt, mag allerdings ahnen, dass wir moderneren Entwicklungen der Software-Entwicklung zumindest nicht völlig abgeneigt sind und Pair-Programming, Testing und Agilität für uns eher die (bewusste) Regel, als die Ausnahme sind. Nun, der Autor sieht das anders. Und wir besprechen das.

    Viel Spaß dabei!

    Aber viel wichtiger! Was ist denn eure Ansicht dazu? Sind wir da zu hart? Sind wir auch schon Opfer unserer Filterblase? Schreibt uns mal auf Twitter oder in die Kommentare auf autoweird.fm. Wir sind sehr gespannt!

    Leute! Vielen Dank fürs Zuhören!
    Bleibt gesund!

    Bis zum nächsten Mal!

    Links

    • Holger hat mal wieder Blogposts zum Podcasting gelesen. Wir dachten, dass wir aus dieser Phase raus sind. Das heutige Thema: Double End Recording oder wer das nicht macht, rennt am Leben vorbei!
    • Der Holger war remote auf der fantastischen EnterJS. Haben wir das schon erzählt? Egal! Wir machen das einfach nochmal. Er hat da noch einmal seinen Talk gehalten in dem er feststellt, dass da, ja genau da, noch ein await fehlt.
    • Auch ist der Holger auf YouTube aktiv: Zusammen mit dem werten Herrn Stefan Spittank dreht er auf dem Kanal Papperlapapp – Spaß mit Klammern Videos über Frontend- und UX-Dinge. Checkt doch mal das aktuelle Video über Generator-Functions aus. Da fehlt nämlich ein next(). Und lasst mal ein Abo, ein Like und nen Kommentar da, wenn es euch gefällt.
    • Der Holger hat auch dem Ehrenvorsitzenden der deutschen Software-Crafting-Bewegung unter die Arme greifen dürfen. Zusammen mit keinen geringeren als Marco Emrich und Thomas Traude durfte die Podcast-Gazelle auf der ICTS den Teilnehmern die Schools of TDD näher bringen.
    • Holger hat in den Niederlanden einen neuen Bierstil entdeckt: Mead. Met in abgefahren. Die Leute da haben das als was typisch lettisches angepriesen. Keine Ahnung ob das stimmt.
    • Ach ja, und den Blogpost haben wir ja auch noch.

    Bier

    • Holger trinkt ein Manticore von Warpigs:
      • Hässliche Dose, aber grandioser Geschmack: Banane und Grapefruit. Sehr geil! Empfehlung!
    • Bene gönnt sich ein leckeres Frau Gruber: Das Art of Work!
      • „Schmackofatzig“ sagt der Bene. Nice! Muss er erstmal ein Foto von machen!
      • Oder anders gesagt: Champions League!

  • Folge 90: Bunter Code

    Wir sind in den 90ern angekommen! Das hindert uns nicht daran, zunächst mal sinnfrei in der 90er-Popkultur zu wildern. Es wird wirklich wild. Es werden die relevanten Fragen geklärt! Seid ihr im Team „Backstreet Boys“? Team „N’Sync“? Oder gar Team „Take That“?

    Wie wir da die Kurve hinkriegen zum eigentlichen Thema? Gar nicht! Wie immer! 🙂
    Heute geht es um den Blogpost „What color is your function“ von Bob Nystrom. Dieser ist schon etwas älter (von 2015). Wurde damals auch schon heiß diskutiert. Ist aber unserer Ansicht nach heute noch relevant. Also reden wir mal wieder über nen Blogpost.
    Um es kurz zusammenzufassen: Dieser Blogpost bespricht im weitesten Sinne die Unterschiede zwischen synchronem und asynchronem Code. Wie verhält er sich, wie rufe ich den auf? Welche Auswirkungen hat asynchroner Code auf den synchronen Code?
    Das Posting geht dann in seiner Saloppheit relativ tief ins Eingemachte: Call Stacks, Green Threads usw. Sehr lesenswert aus unserer Sicht.
    Wir sind dann natürlich sehr schnell wieder im JavaScript-Land unterwegs. Spannen den Bogen aber natürlich Richtung JVM und auch Richtung Go.

    Die Antwort auf alle Fragen ist natürlich wie immer Akka. Da sind wir uns natürlich alle einig. Naja, vielleicht… 🙂

    Wie seht ihr das? Wie steht ihr zu roten und blauen Funktionen? Und asynchronen Funktionen? Seht ihr das genauso wie Bob Nystrom? Sollten alle Funktionen rot sein? Habt ihr Details zu Goroutinen?

    Dank euch fürs Zuhören! Bleibt gesund!

    Links

    Bier

    Der Bene war mal wieder schön einkaufen!

  • Folge 86: Ein Kessel Buntes

    Heute können wir uns mal wieder nicht entscheiden. Ja, es gab ja noch das Thema vom letzen Mal. Aber irgendwie waren uns andere Dinge grad wichtiger. Das machen wir aber noch. Versprochen. Vielleicht.

    So sitzen wir mal wieder im schönen Friedrichstadt. Heute zur Abwechslung mal in der Küche – und in der Küche zu sitzen ist bekanntermaßen am schönsten – und können uns nicht so richtig aufraffen.

    Ein Thema ist uns grad wichtig, obwohl wir nicht so richtig wissen, wie wir uns dazu angemessen äußern können: Black Lives Matter (#blm).
    Passt eigentlich nicht so recht zu uns. So politisch geben wir uns bei Autoweird ja nicht. Obwohl wir uns seinerzeit auch schon zu Fridays for Future geäußert haben.
    Aber wir sind, ob wir wollen oder nicht, politische Menschen und haben da Meinungen. Und da sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir uns dazu äußern und auf die uns eigene unbeholfene Art unseren Support ausdrücken. Vielleicht ist es gerade wichtig, als zwei weiße Jungs das zu tun und das nicht als selbstverständlich anzunehmen.
    Wir finden die Bewegung gut und wichtig. Und man kann das nicht oft genug betonen. Auch die Nerds und Techniker sollten da Flagge zeigen. Sehen nicht alle so. Finden wir nicht gut.

    Aus diesem Thema kommen wir dann nur ganz schwer raus. Aber wir machen das Beste draus und liefern einen kleinen Blick hinter die Kulissen: Wie entsteht eigentlich ein Thema bei uns. Ihr werdet überrascht sein! Naja wahrscheinlich nicht.

    Wir reden dann noch ein wenig über die aktuellen Entwicklungen bei der Corona-Warn-App. Die uns überraschen und erfreuen. Wir sind zwar nur Stunden vom ersten Shitstörmchen entfernt, aber ich denke die Grundaussage bleibt. Chapeau! Wir müssen ein klein wenig zurückrudern, was unsere Kritik aus den letzten Folgen angeht.

    Dann wird es ein wenig Web-lastig. Endlich mal wieder.
    Bene erzählt von seiner legendären Scoreboard-App. Und wie Elm und Haskell da mal wieder den Tag gerettet haben.
    Und Holger muss sich mal wieder zu dem Blogpost äußern, den der Bene ihm aufs Auge gedrückt hat: Es geht um Vaadin.
    Um es kurz zu machen: Wir sind nicht die allergrößten Vaadin-Fanboys. Wir wärmen allerdings das alte Thema Frontend vs. Backend vs. Fullstack nochmal auf. Es wird leicht kontrovers.

    Wir beschließen den lauschigen Küchenabend bei nem kleinen Plausch über die neue Playsi 5 bevor sich der Bene wieder auf sein Rad schwingt und durch das Gewitter zurück nach Neuss radelt! Neuss? Saarbrücken!

    Wir hoffen, dieser bunte Blumenstrauß an Themen hat euch gefallen. Was denkt ihr dazu? Erzählt es uns! Wir freuen uns über euer Feedback.
    Habt ne tolle Woche! Bleibt gesund und bis zum nächsten Mal!

    Links

    • Falls euch BLM jetzt noch gar nichts sagen sollte … Hier und hier sind ein paar Links.
    • Typescript beispielsweise hat einen Banner, der den Support für BLM zeigt. Dort gibt es aber auch Stimmen, die das weniger gut finden …
    • In der Scala-Community ist dies auch eher …. umstritten.
    • Die Corona-App hat über 20 Millionen gekostet.
    • Die bisherigen Codereviews für die Corona-App zeichnen ein positives Bild. Hier, hier und hier.
    • Der Bene hat mal ein Scoreboard gebaut für das Hammer-Spiel Mölkky. Jetzt baut er das in Elm neu. Vielleicht gibt es dieses mal mehr als nur die Deployment-Pipeline. 🙂 Holger ist begeistert. Bene klingt noch euphorischer als damals bei Haskell und Idris.
    • Diesen Blogpost haute der Bene dem Holger um die Ohren. Es geht um Vaadin.
    • Holger erzählt ein wenig vom PS5-Reveal-Event, das er bei der Gamestar geschaut hat.

    Bier

    Holger hat beschlossen, dass die Weizensaison angebrochen ist. Und Holger wäre nicht Holger, wenn er nicht den Craftbeer-Dealer seines Vertrauens konsultiert hätte um die Saison standesgemäß einzuläuten.
    Heute gibt es deswegen ein Weizen-IPA und zwar aus Düsseldorf. Von Olbermann.
    Düsseldorf ist ja bekanntlich die Weizen-Stadt. Dementsprechend sind wir auch begeistert. Wirklich.
    Ein geiles Bier. Ein bisschen Weizen, ein bisschen IPA, viel Frucht. Sehr geil. Check dät aut!

  • Folge 62: ThoughtWorks Tech Radar – Die Zukunft klopft an!

    Sorry! Wir haben es mal wieder verbockt! Nennen wir es mal #sommerpause. Holger zieht um und der Bene lebt das JetSet-Leben. Interessiert euch aber wahrscheinlich nicht.

    Szenenwechsel!

    Sonntagmorgen in Holzheim! Der Kaffee duftet! Die Brötchen sind frisch gebacken. Das Croissant knuspert. Der Holger morgenmuffelt und der Bene sonnenscheint!

    Heute soll es endlich mal um das ThoughtWorks TechRadar gehen. Das liegt uns schon sehr lange auf der Seele doch erst heute – in der Sonntagmorgenstimmung – da soll es was werden.

    Aber vorher müssen wir uns durch die aktuelle Newslage kämpfen. Da kriegen wir richtig Puls bei. Die richtige Aufwärmübung für den Sonntagmorgen.

    Ach, jetzt ist ja schon Mittag!

    Dann kann es ja losgehen:

    Wir arbeiten uns alle Stück für Stück durch das Radar. Wir nehmen uns auch ganz ganz ganz fest vor uns zu beeilen, klappt auch …. oft. Aber irgendwie landen wir doch einen neuen Längenrekord.

    Es geht um ganz viel Cloud-Kram, es geht um Kotlin, es geht um polyglotte Daten und everything as code hat auch seine Schattenseiten. Aber wir kennen aber auch relativ viel nicht. Haben wir mal wieder die Zukunft verpennt.

    Viel Spaß dabei! Was sind denn eure Highlights (oder auch Lowlights) aus dem Radar?

    Linkliste

    Bier

    • Vorher gab es Kaffee aus Uganda mit Mango-Noten und Cranberry-Aroma.
    • Das erste Bier ist ein leckeres Bockwurst Bock. Ein schönes Sonntagmittagbier. Spezifarben! Eher fleischig und rauchig! Aber passend zum verbocken!
    • Das Põhjala Must Kuld ist ein richtig dunkles Bier. Ein Porter. Der Holger findet es richtig geil. Dunkler als Benes Kaffee. Bene hält sich bedeckt. Ist ja auch eher so ein Pale Ale Typ.
  • Folge 61: Exciting Tools oder zwei Nasen lesen Tweets

    Jon Snow zerkloppt in der neuen Folge Game of Thrones ja die White Walker mit einer Blockchain aus valyrischem Stahl! Oh sorry! Spoileralarm!
    Der Bene outet sich in dieser Folge zu Holgers völligem Entsetzen als Game-of-Thrones-Missachter. Holger ist immer noch fassungslos.

    Nach dieser Offenbarung stolpern die beiden Codeflüsterer ziellos durch die Weiten des #neulands und finden … einen Tweet!

    Der muss diskutiert werden. Ist ja auch nur ein ganz kurzer Tweet! Den zitieren wir gar nicht. Wir verweisen auf die Linkliste. Noch kürzer zusammengefasst wäre das vielleicht sowas wie: Deine Entwicklungstools sollten nicht spannender sein, als die Anwendung, die du baust.

    Moment. Das war schon der ganze Tweet.

    Man sollte nicht meinen, dass man da drüber länger als zwei Minuten reden kann. Aber weit gefehlt! Es geht heiß her.
    Sollen wir jetzt allesamt unsere Bewerbung zu Twitter faxen? Oder verbauen wir jetzt schnell noch ne AS/400 in unserem Tesla?
    Ihr seht schon! Der Mann hat vollkommen recht, redet totalen Mist hat nen Tweet abgesetzt.

    Auch hier schweifen wir hart ab, verpassen die Monaden-Minute, es gibt News aus der heißen Frontend-Welt und so weiter und so weiter!

    Links

    Bier

    Der Bene hat dem Holger Bier mitgebracht. Aus Berlin (aus Berlin!). Und seiner Frau hat er nix mitgebracht. Sagt er zumindest.
    Er war nämlich beim braufactum. Sehr nice!

    Da haben wir zwei Bier aufgemacht.

    • Das Palor Pale Ale. Der Bene ist ja der Pale-Ale-Typ vorm Herrn. Aber dieses Pale Ale haut uns nicht so ausse Socken. Schmeckt n büschen fad. Aber es geht ja weiter. Dann haben wir aufgemacht ein
    • Progusta IPA. Der Holger freut sich nen Ast. Ist aber auch underwhelmed. Besser als das Palor. Schmeckt aber eher nach Pale Ale. Schon lecker. Aber eher okayish. Das nächstes mal gibts wieder Veltins! 🙂
  • Folge 59: Florida Man creates MVP

    Da sind wir doch wieder mal spät dran! Also wenn wir nicht noch die Terraform Skripte und den Kubernetes Cluster ordentlich aufsetzen, da kann doch die Folge gar nicht ausgeliefert werden. Und die aufwändigen Soundeffekte erst! Das dauert halt!
    Hätten wir doch mal ein MVP (Minimal Viable Product) für diese Folge gemacht. Also eine MVF (Minimal viable Folge!).

    In etwa so könnt ihr euch die Diskussion auf der Couch in der Preproduktion vorstellen. Da sind wir mal wieder von dem eigentlich schon gewählten Thema in das Thema MVP gerutscht. Diesmal auch schon der vor der Folge! 🙂

    Aus Gründen haben wir also bei Chips und Veltins drüber diskutiert, warum für uns das Thema MVP so omnipräsent ist, jeder irgendetwas anderes darunter versteht und ob das vielleicht so gar ein Problem darstellt. Wir reden über Erwartungshaltung, klaren Begrifflichkeiten und die Zwangsläufigkeit von Terraform Skripten. Und wir stellen fest das @autoweird.fm MVP selber nicht drauf hat.
    Aber hört selbst!

    Links

    • Was ist eure Florida Man Headline? Die von @Autoweird.fm ist „Florida man stole footlong sandwich in his pants“.
    • Ihr könnt das @Autoweird.fm Street Team im April bei der Softwerkskammer Düsseldorf treffen. Dort gibt es ein Vortrag von Simon Harrer über sein Buch Java bei Comparison.
    • Außerdem spricht Benedikt am 16. April bei der JUG Essen über Gradle.
    • MongoDB ist das immer noch ein Ding? Die hat jetzt jedenfalls auch Transactions!
    • Firebase ist auch ein Ding, allerdings von Google.
    • Weil jede Tech Firma ein eigenes Ding braucht, hat Amazon die DynamoDB – eine NoSQL DB as a Service von Amazon.
    • Neo4j ist eine bekannte Graphendatenbank.
    • In dieser Folge philosophieren wir über Stacks:
      • ’ne Zeit lang war der MEAN Stack en Vogue.
      • Auch vom SMACK Stack hört man kaum noch was (der hat ja auch noch nicht mal ne eigene Webseite!).
      • Der neuste Scheiß ist der JAMstack.
      • Früher war die Welt einfacher, da gab es nur den LAMP Stack.
      • Sogar für das Loggen gibt es einen Stack – den ELK Stack.
    • Weil es so viele Stacks gibt, gibt es natürlich auch eine Seite wo man sich darüber austauschen kann: stackshare.io
    • Benedikt behauptet: Heut zu Tage macht man !
    • MVP steht auch für Model View Presenter.
    • …heißt aber auch Minimal Viable Product.
    • Wir nutzen diesen Blogpost als Aufhänger.
    • Der Begriff geht zurück auf das Buch Lean Startup von Eric Ries.

    Bier

    Wir trinken heute das Pilsss vom Brauprojekt 777. Sehr geiles Bier, schmeckt zwar nach nem Veltins nicht mehr nach nem Pils, sonder hat was von einem Pale Ale. Ist aber sehr sehr lecker. Vielen Dank an Sebastian für die Spende. Vielleicht ist das Pilsss – ob der Schlangenreferenz – das neue Iron Kobra Signature Bier?

  • Folge 58: Irgendwas mit Java

    Tatäää! Tatäää Tatääää! Es karnevallt im @Autoweird.fm-Land!
    Der Bene kämpft sich durch die schunkelnden Massen aus dem beschaulichen Neusser Umland in das vibrierende Düsseldorfer Epizentrum der Spaßkultur. Helau! Aber was gibt es Schöneres, als an Altweiber ne Folge aufzunehmen? Micki Krause? I doubt it!

    Aber noch mal von woanders: Wir haben also zwei Themen. Es wird ordnungsgemäß geholgert und gebenet. Was nehmen wir denn jetzt? Wirklich das Thema? Na gut, nehmen wir halt das! Ach Quatsch, wir fangen mal mit dem anderen Ding an.

    Pustekuchen! Irgendwie verheddern wir uns in den Hausmitteilungen und kommen da auch nicht mehr raus. Eine kurze Frage von Holger, was der Bene denn da letztens getweetet hat, führt ins Chaos!

    Es dreht sich dann um Java Majorreleases und um Lizenzen; das Java Modulsystem darf natürlich auch nicht fehlen. OSGi kommt auch noch zur Party. Und was kann eigentlich Gradle dafür? Sollten wir nicht alle Kotlin nehmen? Oder ist es Oracles heimlicher Plan, Java endlich loszuwerden, um endlich groß ins JavaScript-Geschäft einzusteigen?
    All das – naja fast alles – klären wir in dieser Folge!
    Alaaaaf!

    Links

    Bier:

    Heute gibt es ein Grolsch! Aber kein normales Grolsch, wie es der Bene vom Schulhof kennt. Nein, ein Kruidige Tripel. Lecker! Schon erkennbar belgisch tripelig (und das von einer niederländischen Brauerei! Amazing!). Aber irgendwie ungewöhnlich. Ist das etwa Kardamom? Naja, ist ja auch kräuterig! Vielen Dank an Sascha!

    Datum der Aufnahme: 28.02.2019

  • Folge 57: test && commit || revert (aka. hacks noch einmal Sam!)

    Da war doch was in der Timeline? Mal wieder eine neue Abkürzung! Von der alle reden! ALLE! Jetzt müssen wir doch auch mal schauen, was es damit auf sich hat.

    Die Rede ist natürlich(tm) von TCR – oder test && commit || revert, einer verschärften Abwandlung von TDD. Es geht darum, Code automatisch zu committen falls die Tests grün sind und wegzuwerfen, falls nicht. Abgefahren!

    Ja, so ganz passt das nicht mit der TDD-Abwandlung, TCR hat da noch andere Zielsetzungen (wir greifen mal wieder vor). „Aber Leute die TDD mögen, mögen auch“ … 🙂

    Ist das alles nun esoterischer Quatsch? Ist das die Rettung der Softwarewelt? Brauchen wir jetzt neue TCR-Programmiersprachen? Kriegen wir in der Folge noch einen JavaScript-Rant unter?

    Ihr seht schon! Wir sind ganz aufgeregt! So aufgeregt, dass wir mitten in einem wichtigen Punkt einfach mal auf den Stopp-Knopf drücken und es erst 20 Minuten später merken. Ob das der Grund für den epischen Lachflash ist? Hört am besten selbst! 🙂

    Links

    Bier:

    • Das erste Bier heute ist Bourbon Barrel Bock aus der Badischen Braumanufaktor Belde.
      • Lecker bockig! Natürlich mit schöner Bourbon-Kopfnote. Sehr lecker. Trinken wir aber keinen ganzen Rahmen von.
    • Dann gibt es das Brew Dog Indie.
      • Ja das schmeckt uns!
      • Pale meets IPA-Fruchtigkeit, aber ohne IPA-Schwere.
      • Wem das nicht schmeckt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

    Datum der Aufnahme: 11.02.2019