Folge 114: Wir haben die AI Zukunft verpennt

Wir haben echt ein Händchen für Trends! Warum sollte es irgendetwas bringen, die Applikation samt Betriebssystem und Zeug zu verpacken und eben das zu deployen? Das setzt sich nie durch! Ich mache lieber noch nen Kurs in Enterprise Application Servern! Das Semantic Web ist nächstes Jahr ein Ding!
Der Komponenten Marktplatz sowieso!
Und dieses Jahr ist das Jahr von Linux auf dem Desktop! Mit Sicherheit!

AI! Also AI und Software-Entwicklung! Also dass wir das komplett verpennt haben, ist jetzt übertrieben! Aber wir sind schon etwas hinten dran in der Hype Kurve! Jeder und seine Mutter hat sich schon dazu geäußert!

Aber wegignorieren können wir das deswegen auch nicht! Es findet ja durchaus bei uns statt! Wir setzen das beide ein. Vielleicht mit etwas anderen Schwerpunkten. Und das „das“ ist auch nicht gleich.

Aber darum soll es heute auch gehen. Wie sind denn unsere Erfahrungen mit AI in der Software Entwicklung. Gar nicht so sehr: Wie funktioniert das denn?

Erwartet also einen wilden Ritt von Chat GPT über GitHub Copilot, bis hin zu Agenten, Claude, Cursor und Co!. Wir merken natürlich unsere Alter und boomern ordentlich rum! Wir sehen sehr viele Gefahren! Und sind uns am Ende gar nicht sooo einig wie es denn aus unserer Sicht mit AI weitergeht.
Aber vermutlich haben wir beide in guter Tradition unrecht!

So! Leute! Vielen Dank fürs Reinhören! Viel Spaß! Und was ist denn euer Take zu dem Thema! Sacht mal an!

In diesem Sinne! Bis bald!

Eure Podcast Gazellen Bene und Holger!

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Bier

  • Holger trinkt ein Gamma Ray von Beavertown
    • Das Auswahlkriterium war: Es war kalt!
    • Und es ist sehr gut und hazy!
  • Bene trinkt ein Deya Glue-Tac Pale Ale
    • Ein bisschen so wie ne Fanta

Kommentare

3 Antworten zu „Folge 114: Wir haben die AI Zukunft verpennt“

  1. Avatar von Christoph
    Christoph

    Hi ihr 2,
    danke für euren gemütlichen Tech-Podcast – höre ich nun seit Januar und bisher immer gerne 🙂

    Ich hätte eine Ergänzung zu AI Providern: Es gibt durchaus einen relevanten Anbieter aus Europa. Nennt sich Mistral.

    Was mir sonst noch so durch den Kopf geht: Wenn Benedikt keine KI Agenten auf seinem privaten PC haben will… wieso dann nicht einfach in einer VM noch Mal das geliebte NixOS aufsetzen und es dort laufen lassen? 🙂 Sollte dann doch sicher genug sein…

    Noch ein wenige Meinung von mir… als Entwickler (seit 25 Jahren ;-p) fand ich es nie besonders erstrebenwert maximal effizient tippen und editieren zu können. Glaube da einfach nicht an einen relevanten Effiziensgewinnn. Die eigentlich Arbeit ist doch eher was man sich vorher bzw. währenddessen so an Architektur und Plan etc. überlegt. Dass eine KI dann das codieren übernimmt könnte eine gute Sache sein…

    LG, Christoph

    1. Avatar von Holger Grosse-Plankermann
      Holger Grosse-Plankermann

      Hi Christoph,

      Oha! Ein Hörer seit der Qualitätsoffensive! Coooool! Danke fürs vorbeischauen! Wie hast du uns denn eigentlich gefunden?

      Ach klar von Mistral habe ich auch schon gehört. Allerdings noch nicht eingesetzt? Du etwa? Zufrieden damit?
      Zu der Agenten Thematik müsste er sich selber äußern, da weiß ich grad nicht was da Phase ist. Das klingt aber nach einer konsequenten Idee! 🙂
      Ja bei dem Tippen bin ich bei dir. Mir hat mal ein geschätzter Kollege beim Team-Programming gesagt: Das Bottleneck ist selten an der Tastatur. 🙂 Aber ich glaube irgendwann nerde ich mich auch mal in das Schnelltippen-Game. Aber das reiht sich recht weit hinten ein.

      Danke für deinen Kommentar! Und danke fürs Zuhören!

      Bis bald!

      LG Holger

    2. Avatar von RackNar
      RackNar

      Moin, das mit der VM schlägt in meine Kerbe. Ich lasse Agenten in LXC-Containern laufen, die mein Proxmox verwalten… ich arbeite sowieso gern auf Remote Maschinen.

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