Folge 8: Das optimale Projekt

Wie sieht das optimale Projekt aus? Warum gelingt es uns selten das optimale Projekt zu realisieren? Welche Maßnahmen können uns helfen unser Projekt weiter in Richtung Optimum zu bewegen?

Diese und andere Fragen diskutieren Holger und Benedikt in dieser Folge. Dabei gehen sie zunächst auf die organisatorischen und dann auf die technischen Aspekte des optimalen Projekts ein, nur um letztlich mit einem Augenzwinkern zu dem Schluss zu kommen, dass das optimale Projekt natürlich ein Cycle.js Frontend und ein Scala Backend hat.

Viel Spaß beim hören!

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Biere:

Datum der Aufnahme: 21.02.2017

3 Gedanken zu „Folge 8: Das optimale Projekt

  1. ftrossbach kommentierte am 06.03.2017:

    Hi,

    Hat wie immer Spaß gemacht, euch zuzuhören. Mir hat allerdings ein Aspekt gefehlt (oder ich hab ihn verpasst, ab und zu muss ich auf die Straße achten 😉 ):

    Für mich steht und fällt das optimale Projekt mit Stakeholder-Support. Natürlich ist es wichtig, ein gutes Team zu haben und es ist schöner, mit spannenden Technologien zu arbeiten. Aber wenn die Stakeholder bzw. die Zielgruppe der zu entwickelnden Anwendung kein Interesse haben oder noch schlimmer gegen das Projekt arbeiten, nützt das alles nix…

  2. holgergp kommentierte am 06.03.2017:

    Hi Florian,

    danke fürs Feedback. Auf die Straße achten, ach was! 🙂
    Den Stakeholder Aspekt haben wir (wenn überhaupt) nur am Rande angesprochen. Ist natürlich ein wahnsinnig wichtiger Aspekt!
    Allerdings wollten wir eher auf Aspekte eingehen, die wir selber in der Hand haben. Der Stakeholder Aspekt geht mir dann schon ein wenig in die “blöder Kunde”-Richtung. Oft hat man den Stakeholder-Support gar nicht richtig in der Hand.
    Hattest du schonmal nen Projekt ohne Stakeholder Support? Klingt fast so 🙂 Wie seid ihr damit umgegangen?

  3. ftrossbach kommentierte am 07.03.2017

    Stimmt, hat man in der Regel nicht in der Hand.
    Die einzige Chance die man hat ist denke ich, dass man durch regelmäßiges Liefern und sichtbaren Fortschritt (und Benefit) die Leute doch auf die Seite des Projekts zieht. Das ist aber auch wieder desto schwieriger, je mehr das Projekt “von oben” kommt.

    Ich hab schon beides erlebt – Stakeholder, die konvertiert wurde und andere, die einfach geblockt haben. Da stecken dann auch oft Politik oder Verlustängste hinter.

    Persönlich kann man dann in solchen Projekten entweder seine Zeit absitzen oder für individuelle Veränderung sorgen 😉

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