Folge 4: Literarisches Duo – REST in Practice

Neues Jahr, neue Folge! Holger und Benedikt melden sich mit einem neuen Format aus der Weihnachtspause zurück. Literarisches Duo – das knallharte, kritische, aufwendig recherchierte und fundierte Fachliteraturreviewformat.

In dieser Folge sprechen die beiden über das Buch REST in Practice von Jim Webber – so zu sagen die Bibel für Menschen die Webanwendungen bauen. Zunächst werden die wichtigsten Inhalte des Buchs zusammengefasst, wobei Benedikt sich über die Qualität der Code Beispiele auslässt. Danach gibt es eine Leseempfehlung. Am Schluss bricht Holger sogar noch eine Lanze für den WS*-Stack. Außerdem darf natürlich auch der Ausblick in die Zukunft der Software Entwicklung nicht fehlen.

Viel Spaß beim hören!

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Biere:

Datum der Aufnahme: 03.01.2017

6 Gedanken zu „Folge 4: Literarisches Duo – REST in Practice

  1. kiview kommentierte am 10.01.2017:

    ch fand die Aussage aus dem Buch, dass bei HTTPS kein klassisches Caching mehr möglich ist relativ gewagt 😉
    Je nachdem wie meine Infrastruktur aufgebaut ist, habe ich ja als Einstiegspunkt in meine Applikation sowieso einen LoadBalancer/Firewall/Proxy, der an dieser Stelle oft eine SSL-Terminierung vornimmt. Somit habe ich jetzt auch die HTTP-Header zur Verfügung und kann gecachten Content ausliefern oder einen 304 Statuscode zurückgeben, ohne dass ich jetzt meine Applikation treffen muss.

    Oder habe ich da einen Denkfehler?

  2. britter kommentierte am 11.01.2017:

    Hallo,

    schön, dass ihr uns Feedback gebt. Das zeigt uns, dass tatsächlich jemand unser Geschwafel anhört! 😄

    Ich fand die Aussage aus dem Buch, dass bei HTTPS kein klassisches Caching mehr möglich ist relativ gewagt

    Ich habe das nur falsch wieder gegeben. Die Autoren sprechen im Buch immer von der “caching infrastructure of the web”. Also alles was zwischen deinem Server und dem Client passiert.

    Je nachdem wie meine Infrastruktur aufgebaut ist, habe ich ja als Einstiegspunkt in meine Applikation sowieso einen LoadBalancer/Firewall/Proxy, der an dieser Stelle oft eine SSL-Terminierung vornimmt.

    Stimmt. Wobei es ja auch Stimmen gibt, die sagen, dass man auch die interne Kommunikation verschlüsseln sollte.

    Übrigens hat der Stefan Tilkov in seinem Buch auch einen Abschnitt über AtomPub.

    Ohje, dann habe ich diesem Ansatz scheinbar unrecht getan. Was ist eure Meinung dazu?

  3. holgergp kommentierte am 12.01.2017:

    Ich muß zugeben, dass ich Atom bisher kaum als Protokoll wahrgenommen habe, sondern eher als Format. Muss da vielleicht mal näher reinschauen.
    Wenn ich mir aber die Pointer hier und hier so anschaue, scheint es aber irgendwie nicht so ganz abgehoben zu sein.
    Ein Vorteil kann ja sein, dass ich mit AtomPub/Hal Standardlibs weiter komme als mit Plain REST, alleine mir sind da noch keine in freier Wildbahn begegnet. Gibts da Spring-Support?

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