Folge 37: Wunschkonzert Teil 1 – Die Gefährten

Gudnamdallerseits, hier ist wieder der Dieter, der Thomas, der Heck im Zweiten Deutschen Fernsehen mit dem Wunschkonzert. Nur original mit Fönfrisur!

Was hat uns den da geritten? Das schlechte Gewisssen, dass wir nicht adäquat auf Hörerwünsche eingehen, führt zwangsläuifg und unausweichlich zur allerlängsten Folge ever!

Wir wollen also in einer Folge gleich mehrere Fragen beanworten, weil mit nur einem Thema “kriegen wir die halbe Stunde ja nie voll”(tm). Ja im Nachhinein müssen wir selber lachen. 🙂

Erschwerend kommt hinzu, dass der Holger vorher noch in epischer Schusseligkeit ganz schnell ein knappestes Blitzlicht von ~10 Minuten über das esoterische Thema Mutation Testing loswerden muss.

Aber dann gehts ab. Wir lassen kein gutes Haar an Zertifikaten, oder finden wir doch was Positives?

Und danach geht der wilde Ritt weiter: Was sind denn eure Lieblingssprachen/Libs, etc. pp.? Da bleibt kein Augen trocken. Let’s get ready to rumble!

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Bier:

Datum der Aufnahme: 05.02.2018

2 Gedanken zu „Folge 37: Wunschkonzert Teil 1 – Die Gefährten

  1. joshiste kommentierte am 12.02.2018:

    Ob die Änderungen im Spring Boot Admin persistent / versioniert sind hängt in erster Linie davon ab, wie der Client dahinter die Operation implementiert.
    Nimmt man den Default von Spring Boot / Spring Cloud so sind die Änderungen am Loglevel bzw. den Properties weder versioniert noch dauerhaft geändert… sondern nach einem Neustart verloren.

    Ich sehe es so wie Bene, dass man die Konfig-Änderungen im Sinne von Infrastructure as Code
    vorzugsweise in der Deployment-Konfiguration/Config-DB/etcd/whatever persistent ändern sollte, wenn diese von Dauer sein sollen und auch den nächsten Restart überleben sollen.

    Die Möglichkeiten den Loglevel zur Laufzeit (kurzfristig) ändern zu können hilft natürlich enorm bei der Fehlersuche. Andere Funktionen, die ich typischerweise zur Laufzeit benötige, sind Cache-Invalidierungen, Session-Terminierungen…

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